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Gioseffo Zarlino
Le istitutioni harmoniche

Übersetzt von Christoph Hohlfeld
Revidiert von Daniela v. Aretin
Herausgegeben von Markus Engelhardt (Rom) und Christoph Hust (Leipzig)

Gioseffo ZarlinoLe istitutioni harmoniche Übersetzt von Christoph HohlfeldRevidiert von Daniela v. AretinHerausgegeben von Markus Engelhardt (Rom) und Christoph Hust (Leipzig)Titelblatt der ersten Auflage, Venedig 1558

Titelblatt, Widmungsvorrede und Druckprivileg

  • Titelblatt
  • Dem durchlauchtigsten und hochwürdigsten Herrn Vincenzo Diedo, Patriarch von Venedig [Widmungsvorrede]
  • Privileg der durchlauchtigsten Signoria von Venedig
Übersetzung [830.3KB/pdf]

Musica theorica

Teil I

  • Vorwort
  • Der Ursprung und die Gewissheit der Musik
  • Der Lobpreis der Musik
  • Zu welchem Zweck man die Musik erlernen soll
  • Welchen Nutzen wir von der Musik haben, inwieweit wir sie mit Eifer betreiben sollen und wie sie anwenden
  • Was Musik im universellen Sinne ist und ihre Einteilung
  • Die musica mundana
  • Die musica humana
  • Die musica plana und die musica mensurata, oder anders gesagt: der cantus firmus und der cantus figuratus
  • Die musica rhythmica und die musica metrica
  • Was Musik im engeren Sinne ist und warum sie so heißt
  • Die Einteilung der Musik in musica speculativa und musica practica und wie man gelehrte Musiker und Sänger unterscheidet
  • In welchem Ausmaß Zahlen unabdingbar sind, was man unter einer Zahl versteht und ob die Eins eine Zahl ist
  • Die verschiedenen Arten von Zahlen
  • Anhand der Zahl sechs lassen sich viele Dinge in Natur und Kunst begreifen
  • Die besonderen Eigenschaften des Senario und seiner Teile und wie sich in ihm alle musikalischen Konsonanzen finden lassen
  • Was man unter einfachen und zusammengesetzten Konsonanzen versteht, warum in der Zahl sechs alle einfachen Konsonanzen enthalten sind und wie die kleine Sexte herzuleiten ist
  • Die quantitas continua und die quantitas discreta
  • Der Gegenstand der Musik
  • Was man unter numerus sonorus versteht
  • Warum man sagen kann, die Musik sei der Arithmetik untergeordnet und in der Mitte zwischen Mathematik und Naturkunde angesiedelt
  • Was Proportionen sind und wie man sie einteilen kann
  • Auf wie viele Arten sich zwei Quantitäten miteinander vergleichen lassen
  • Was ein Aliquotteil und ein Nichtaliquotteil ist
  • Wie das genus multiplex erzeugt wird
  • Was ein Nenner bzw. Quotient ist und wie er sich ermitteln lässt; wie man bei zwei vorliegenden Proportionen die größere und die kleinere erkennen kann
  • Wie das genus superparticulare entsteht
  • Wie das genus superpartiens erzeugt wird
  • Das genus multiplex superparticulare
  • Wie das fünfte und letzte, das genus multiplex superpartiens erzeugt wird
  • Die Natur und die Eigenschaften der genannten genera
  • Die Multiplikation von Proportionen
  • Die zweite Art der Multiplikation von Proportionen
  • Die Addition von Proportionen
  • Die Subtraktion von Proportionen
  • Die Division von Proportionen und was Proportionalität ist
  • Die arithmetische Proportionalität oder Teilung
  • Die geometrische Teilung oder Proportionalität
  • Wie man aus Zahlen Quadratwurzeln ziehen kann
  • Die harmonische Teilung oder Proportionalität
  • Betrachtung über das, was zum Thema Proportionen und Proportionalitäten gesagt wurde
  • Die Zahlen sind nicht die unmittelbare und intrinsische Ursache der musikalischen Proportionen oder gar der Konsonanzen
  • Die Ermittlung der Grundformen der Proportionen
  • Wie man die Grundform mehrerer verbundener Proportionen ermitteln kann
  • Beweisführung zu allen gezeigten Rechenarten
Übersetzung [7.5MB/pdf]

Teil II

  • Wie einfach, roh und arm an Konsonanzen die Musik anfangs gewesen ist
  • Warum die Alten in ihren Musikstücken keine imperfekten Konsonanzen verwendeten und warum Pythagoras ein Hinausgehen über die proportio quadrupla verbot
  • Zweifel an der Entdeckung des Pythagoras
  • Die Musik im Altertum
  • Welche Stoffe die Alten in ihren Gesängen vortrugen und von einigen musikalischen Formeln
  • Wer die antiken Musiker waren
  • Welche Elemente in der Musik die Kraft haben, den Menschen zu verschiedenen Gefühlsregungen zu bewegen
  • Auf welche Weise Melodie und Rhythmus das Gemüt bewegen, zu verschiedenen Affekten anregen und den Menschen zu verschiedenen Verhaltensweisen veranlassen können
  • Mit welchem melodischen genus die geschilderten Wirkungen hervorgebracht wurden
  • Von Klängen und Tönen und wie sie entstehen
  • Wie die tiefen und hohen Töne entstehen
  • Was Konsonanz, Dissonanz, Harmonie und Melodie ist
  • Einteilung der Stimmlaute
  • Was man unter Gesang und Melodiefortschreitung versteht und auf wie viele Arten man singen kann
  • Was ein Intervall ist und von seinen Erscheinungsformen
  • Was ein genus ist, die drei melodischen genera bei den Alten und von ihren species
  • Warum in den dargestellten Tetrachorden Intervalle als »unzusammengesetzt« bezeichnet werden
  • Wie man jede beliebige Konsonanz oder jedes beliebige Intervall seiner Proportion zuordnen kann
  • Eine andere Art Konsonanzen ihren Proportionen zuzuordnen
  • Wie man jede beliebige ihrer Proportion zugeordnete Konsonanz erklingen lassen kann
  • Die Multiplikation von Konsonanzen
  • Die zweite Art Konsonanzen zu multiplizieren
  • Wie auf rationale Art jede beliebige Konsonanz oder jedes beliebige Intervall geteilt wird
  • Wie man jedes beliebige musikalische Intervall in zwei gleiche Teile teilen kann
  • Eine andere Methode, eine beliebige Konsonanz oder ein musikalisches Intervall in zwei oder mehr gleiche Teile zu teilen
  • Wie sich eine Konsonanz teilbar machen lässt
  • Was ein Monochord ist und warum es so heißt
  • Die Teilung oder Anordnung des Monochords in der ersten species des diatonischen genus, genannt diatonicum diatonon, die Namen aller Töne, der Erfinder dieses genus und seine Tonordnung
  • Die Alten ordneten einige Saiten ihrer Instrumente den himmlischen Sphären zu
  • Wie die obengenannten 16 Saiten von den Lateinern bezeichnet wurden
  • Betrachtung über die dargestellte Teilung oder Ordnung und über die anderen species des diatonischen genusbei Ptolemäus
  • Das chromatische Genus, wer sein Entdecker gewesen ist und wie er es finden konnte
  • Die Teilung des chromatischen Monochords
  • Betrachtung über die dargestellte Teilung sowie einige andere species dieses genus bei Ptolemäus
  • Wer der Entdecker des enharmonischen Genus war und wie er es entdeckt hat
  • Die Teilung oder Zusammensetzung des enharmonischen Monochords
  • Betrachtung über die dargestellte Teilung oder Zusammensetzung und über jene species dieses genus, die Ptolemäus entdeckt hat
  • Die Zusammensetzung des Monochords im diatonicum diatonon, verdichtet durch die chromatischen und enharmonischen Saiten
  • Das diatonicum syntonon des Ptolemäus verdankt sein Dasein auf natürliche Weise den harmonischen Zahlen
  • Die Teilung des Monochords im diatonicum syntonon gemäß der Natur der numeri sonori
  • Auf den modernen Musikinstrumenten wird keine der dargestellten diatonischen species verwendet
  • Was man beim Temperieren oder Stimmen der Intervalle auf jedem modernen Instrument beachten muss, wenn man die Saitenzahl des diatonicum syntonon auf die des diatonon reduziert; solche Intervalle sind nicht natürlich, sondern akzidentiell
  • Beweis, dem man entnehmen kann, dass die dargestellte »Anteiligkeit« oder Aufteilung begründet und nicht anders möglich ist
  • Die Zusammenstellung des gleichmäßig temperierten und auf die Zahl der pythagoreischen Saiten reduzierten diatonischen Monochords
  • Ob wir beim Singen von Musikstücken die Intervalle verwenden, die von den wahren, klingenden Zahlen hervorgebracht werden, oder die eben dargestellten, und von der Zerstreuung einiger Zweifel
  • Die Verdichtung des dargestellten diatonischen Monochords durch die Saiten des chromatischen genus
  • Auf welche Weise wir das besagte Monochord durch die enharmonischen Saiten verdichten können
  • Es ist vernünftiger zu sagen, dass die kleineren Intervalle aus den größeren hervorgehen, als zu sagen, dass die größeren sich aus den kleineren zusammensetzen; und: das moderne Hexachord ist besser angeordnet als das antike Tetrachord
  • Jedes der genannten genera kann man genus und auch species nennen, und jede andere Teilung oder Ordnung von Tönen ist zweck- und nutzlos
  • Warum die Konsonanzen ihren Ursprung eher in den proportiones maioris inaequalitatis haben als in den proportiones minoris inaequalitatis
  • Zweifel am Gesagten
Übersetzung [13.2MB/pdf]

Musica practica

Teil III

in Vorbereitung

Teil IV

in Vorbereitung

Kontakt & mehr

Noch Fragen? Dann kontaktieren Sie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter per Mail:

musikwissenschaft@hmt-leipzig.de