Home Alte Musik
+
Blasinstrumente/Schlagzeug
+
Dramaturgie
+
Jazz/Popularmusik
+
Kirchenmusikalisches Institut
+
Klassischer Gesang/Musiktheater
+
Klavier/Dirigieren
+
Komposition/Tonsatz
+
Musikpädagogik
+
Musikwissenschaft
+
Profil Musikwissenschaft Sprachen Veranstaltungskalender Vorträge & Gastvorträge Studierendensymposion Forschungspraktikum der Masterstudierenden “Bach in der Box” / Konzerte Lehrende Sprechstundenzeiten Ehemalige Lehrende Lehrangebot Wintersemester 2017/18 Sommersemester 2017 Wintersemester 2016/17 Sommersemester 2016 Wintersemester 2015/16 Sommersemester 2015 Wintersemester 2014/15 Sommersemester 2014 Wintersemester 2013/14 Sommersemester 2013 Wintersemester 2012/2013 Sommersemester 2012 Wintersemester 2011/2012 Sommersemester 2011 Infos zum Studium Informationen finden Referat Hausarbeit Masterstudiengang Studiendokumente Begleitstudium MuWi Bewerbung Promotion & Habilitation Forschung & Projekte Übersetzung: Gioseffo Zarlino John Dowland (Frank Pschichholz) Frauen und Musikverlage (Elisabeth Posnjakow) Intermedialität (Dr. Sarvenaz Safari) Übersetzung: Athanasius Kirchers »Musurgia universalis« (abgeschlossen) Volltextseite Wissensraum Lehrerseminar Cäcilienvereins-Kataloge Lehrprojekt "Drehscheibe Leipzig" Publikationen Schriften online: Musikwissenschaft Blog: »Musikwissenschaft Leipzig« Verzeichnisse Kooperationen & Praktika Chronik & Archiv Chronik 2017 Chronik 2016 Chronik 2015 Chronik 2014 Chronik 2013 Chronik 2012 Chronik 2011 Chronik 2003 bis 2010 Berichte Ludo18 Rithmomachie Musik im TV Gade-Symposion Kleinigkeiten Videospiele Musik und Nationalsozialismus Summer School 2015 Studierendenprojekt Jadassohn Musik und Humor Studierendenprojekt »Reinecke« Richard-Strauss-Symposion Musik in der DDR: Zwischen Ideologie und Wirklichkeit Musiktheorie im Umkreis der Neudeutschen Schule Heinrich Schenkers "Harmonielehre" Ringvorlesung »Richard Wagner« Studierendenprojekt »Schenker 2.0« Lied-Konzepte um 1800 Georg Anton Benda: Melodram »Ariadne auf Naxos« Das europäische Melodram im »langen 19. Jahrhundert« Streichquartett und Stimme Stipendiat_innen Abschlüsse, Stellen & Preise Quellen & Volltexte Theorie der Musik in der NZfM und den Signalen Kataloge des Cäcilienvereins Heinrich Schenkers kleine Schriften Links
Schauspielinstitut "Hans Otto"
+
Profil Lehrende Studierende des Instituts 1. Studienjahr 2. Studienjahr Elias Baumann Tristan Becker Marin Blülle Camille Dombrowski Anton Dreger Richard Feist Naemi Feitisch Leo Goldberg Julian Gutmann Kriemhild Hamann Anastasia-Lara Heller Clemens Kersten Isabella Krieger Anton Löwe Annie Nowak Marlene Reiter Emma-Katharina Suthe Jan Wenglarz 3. Studienjahr Tobias Amoriello Antonia Bockelmann Dennis Bodenbinder Julius Ferdinand Brauer Campbell Caspary Laura Friedmann Marlene Goksch Ron Helbig Julian Kluge David Kösters Barbara Krebs Paul Langemann Philipp Staschull Karl Friedrich Steinlein Laura Storz Paul Trempnau Nicole Widera Nina Wolf 4. Studienjahr Ali Aykar Malick Bauer Emil Borgeest Tillmann Felix Eckardt Alexander Ganz Tammy Girke Claudia Korneev Noemi Krausz Amelie Kriss-Heinrich Lucas Lentes Marina Poltmann Paul Sies Tristan Steeg Manuel Thielen Edda Maria Wiersch Paul Wilms Bewerbung Studiengang Studiendokumente Absolventenvorsprechen Absolventen Absolventen 2018 Nicolas Djuren Nicolas Handwerker Alina-Katharin Heipe Nils Hohenhövel David Hörning Max Hubacher Jonas Koch Ferdinand Lehmnann Robin Meisner Elias Popp Elias Reichert Elisa Schlott Nina Siewert Kristin Steffen Marlene Tanczik Absolventen 2017 Marius Ahrendt Benito Bause Mira Benser Christian Freund Paul Simon Jannik Hinsch Henriette Hölzel Lieke Hoppe Valentin Kleinschmidt Paul Oldenburg Max Pira Sophia Platz Marie Scharf Alexandra Sinelnikova Barbro Viefhaus Alexandra Weis Absolventen 2016 Erik Born Thomas Brandt Andreas Dyszewski Hannah Ehrlichmann Lena Geyer Loris Kubeng Janis Kuhnt Justus Meier Henriette Nagel Stefanie Schwab Nicolas Streit Lou Strenger Brian Völkner Lara Waldow Absolventen 2015 Cédric Cavatore Nina Gummich Natalja Joselewitsch Pauline Kästner Kerstin König Tobias Krüger Kilian Land Lukas Mundas Philipp Noack Justus Pfankuch Nadine Quittner Max Radestock Maria Radomski Max Rothbart Manuel Zschunke Absolventen 2014 Katharina Alf Pia-Micaela Barucki Lorris Blazejewski Klara Deutschmann Maximilian Grünewald Harald Horváth Raphael Käding Katrin Kaspar Heiner Kock Robin Krakowski Lina Krüger Sina Martens Maximilian Pekrul Flora Pulina Jonas Steglich Eric Stehfest Steffen Siegmund Dominik Paul Weber Timo Weisschnur Sommertheater Ensemble Kartenreservierung Archiv 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008 2007 2006 2005 2004 2003 2002 2001 2000 1999 1998 1997 1996 1995 1994 Studioinszenierungen 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008 2007 2006 2005 2004 2003 2002 2001 2000 1999 Auszeichnungen und Preise 2018 2017 2016 2015 2014 2012–2013 2009–2011 2004–2007 1999–2002 Exkursionen 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 Orte Studium 2017-18 2016-17 2015-16 Schau1 Schau2 Studio Dresden Studio Halle Studio Köln Studio Leipzig 2014-15 Schau1 Schau2 Studio Dresden Studio Halle Studio Köln Studio Leipzig Publikationen / Forschung MT Journal DFG-Projekt Fotobuch J.Ressel Hans Otto Verein
Streichinstrumente/Harfe
+

Studio Chemnitz - Schauspielhaus

Studioinszenierung 2009, 3. Studienjahr

Studio Chemnitz - Schauspielhaus Studioinszenierung 2009, 3. StudienjahrFotos: Dieter Wuschanski

Eine Inszenierung mit den Studentinnen und Studenten des Schauspielstudios Chemnitz

 

»Widerstand ist zwecklos«

Ein "Sächsisches Studentenprojekt"

Mit Texten von Studenten des Deutschen Literaturinstituts 
Leipzig

 

BESETZUNG

Paula Hans, Laura Hänsel, Franziska Wulf, Edgar Eckert, Michael Ruchter, Sebastian Tessenow

 

Regie: Jan Jochymski Bühne & Kostüme: Nele Wangorsch, Lisa Däßler, Cleo Niemeyer, Elisabeth Weiß

Premiere am 20.02.2009 Kleine Bühne - Schauspielhaus Chemnitz

 

Der Regisseur Jan Jochymski fragt in diesem Stück nach Formen von Widerstand junger Menschen in der Gegenwart. Ihn interessiert, in welcher Form und ob überhaupt Widerstand heute noch gefragt ist. Dabei geht es nicht nur um Reflexionen eines politischen Widerstandes, sondern auch um private und persönliche Momente bzw. Situationen jenseits öffentlicher oder offizieller Gefilde. Die textliche Grundlage bilden Texte der Studenten des Literaturinstitut Leipzig, die auch während der Stückentwicklung verändert umgeschrieben und zusammengefügt werden sollen. Das prozesshafte dieser Produktion fragte nach einem modularen Raum, der ein Gefühl vermittelt und je nach Entwicklungsstand der Texte der Inszenierung anzupassen war. (Programmheft Schauspiel Chemnitz)

 

Fotos

www.elisabethweiss.com

STUDIO LEIPZIG - CENTRALTHEATER

Studioinszenierung 2009, 3. Studienjahr

STUDIO LEIPZIG - CENTRALTHEATER Studioinszenierung 2009, 3. StudienjahrFoto: OH

Eine Inszenierung mit den Studentinnen und Studenten des Schauspielstudios Leipzig

 

EGO-SHOOTER: GENERATION PEER

nach Henrik Ibsen

 

VONTOBEL-PREIS der Familien-Vontobel-Stiftung Zürich beim Theatertreffen deutschsprachiger Schauspielstudierender 2009 in Zürich für eine herausragende Ensemble-Leistung und der

PREIS DER STUDIERENDEN, gestiftet von Prof. Regine Lutz 

 

BESETZUNG

Natalia Belitzki, Georg Boehm, Lisa Jopt, David Kosel, Lucas Prisor, Albrecht Schuch, David Simon, Johann David Talinski

 

Regie: Martina Eitner-Acheampong

 

Premiere am 26. März 2009 in der Skala des Centraltheaters

 

Prof. Dr. Vaclav Cejpek für die Jury:

»Die Inszenierung ist eine originelle Adaption des klassischen Stoffes von Henrik Ibsen; sie stellt dieses Thema als hochaktuell, zeitgenössisch und den jungen Menschen nahestehend dar. Die eindrucksvolle, dynamische und emp- findsame Ensemblearbeit der Studierenden prägte die ganze Aufführung zu einem bedeutungsreichen und homo- genen Bild der Welt. Das kontinuierliche Rollenüberge- ben ließ die Figuren sich immer wieder verwandeln, wobei jedoch ihre Identität und Integrität nicht zerstört wurden, sondern im Gegenteil bestätigt. Dieses Rollenübergeben wurde so zum semantischen Zeichen, das den Inhalt der Fi- guren stärkte und wesentlich bereicherte. Die präzisen und höchst wirksamen Einzelleistungen wurden durch das Ensemble-Denken aller Mitspielenden zum ausserordent- lichen Erlebnis gesteigert. Der Ensemblegedanke zeigt sich in dieser Aufführung als ein sehr natürliches und wirksames Ausdrucksmittel des modernen Theaters.«

 

Klaus Witzeling (Dokumentation Theatertreffen):

Das Ensemble wusste genau, wovon es erzählte, konnte sein eigenes Lebensgefühl, seine eigene Sprache einbringen, ohne platt oder angestrengt zu wirken. Der Einzelne erhielt beim fliegenden Rollenwechsel – die Jungen spielten die Mutter Aase mit einer großen, berührenden Selbstverständlichkeit – die Chance, sich zu profilieren und konnte sich in seiner Persönlichkeit präsentieren. Energie, Spielfluss und -freude rissen die Zuschauer-Kollegen widerstandslos mit. Ganz »Peer-plex« jubelten sie stürmisch und wählten die Aufführung für den Publikumspreis. Auch die Jury zeigte sich begeistert und vergab an die eingespielte, so authentisch bei sich agierende Spielergruppe den Vontobel-Preis für eine herausragende Ensemble-Leistung.

Foto: Bernd Uhlig
Foto: Bernd Uhlig
Foto: Rolf Arnold
Foto: Bernd Uhlig
Foto: Bernd Uhlig