Leitbild

Wahrhaftigkeit und thematische Durchdringung

Die Leipziger Schule ist aus auf den sozial engagierten Künstler, der auf Wahrhaftigkeit und thematische Durchdringung zielt, den unverwechselbare Menschenschicksale mit erkennbarem Woher und Wohin interessieren, der gesellschaftliches Sein untersucht und der zu menschenwürdiger Veränderung ermutigt.

Gesellschaftliche und individuelle Widersprüche stehen als das konstitutionelle Lebensmittel schauspielerischer Arbeit überhaupt im Zentrum unserer Ausbildung.

 

Geschichte

Das Schauspielinstitut "Hans Otto" wurde im November 2009 gegründet. Es ist hervorgegangen aus der Fachrichtung Schauspiel der HMT "Felix Mendelssohn Bartholdy" Leipzig, die schon einmal von 1967 bis 1992 als Theaterhochschule Leipzig den Namen des 1933 von den Faschisten ermordeten deutschen Schauspielers trug.

 

Seit 1945 sind, zuerst in Weimar, dann in Leipzig Generationen von Schauspielerinnen und Schauspielern ausgebildet worden. Zählt man sie zusammen, dann sind es bis 2013 exakt 1815 Frauen und Männer, die hier studiert, die Bühnenreifeprüfung, später das Diplom, seit 2013 den Master als Schauspieler erworben haben. Sie bestimmten und bestimmen als Schauspieler, als Intendanten, als Regisseure und als Schauspielpädagogen das veränderliche Gesicht der deutschen Schauspielkunst in Theater, Film und Fernsehen und verändern es mit.

Theaterhochschule Leipzig bis 1992 - Geschichte

http://www.wikipedia.de
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