Erasmus+

Das Bildungsprogramm der EU für den Hochschulbereich

Erasmus+ Das Bildungsprogramm der EU für den Hochschulbereich
Die Hochschule besitzt seit 2007 eine ERASMUS Charta für Hochschulbildung (ECHE), welche es ihr erlaubt, am ERASMUS+ Programm für Allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport der EU, teilzunehmen. Das Programm ging am 1. Januar 2014 an den Start und löste die Programme für lebenslanges Lernen (LLP), JUGEND IN AKTION sowie die internationalen EU-Hochschulprogramme ab.
Die Erasmus Charta für Hochschulbildung (ECHE) ist der allgemeine Rahmen für alle europäischen Kooperationsaktivitäten. Die Charta legt die Voraussetzung zur Teilnahme an allen Erasmus+-Aktivitäten einer Hochschule und definiert die zu respektierenden Mindestanforderungen.
Folgende europäische Länder nehmen an ERASMUS+ teil: Die 28 EU-Länder, Island, Liechtenstein, Nordmazedonien, Norwegen, Serbien, sowie die Türkei. 

Folgende Maßnahmen werden durch ERASMUS+ gefördert

  1. Auslandsstudium für Studierende (SMS)
  2. Auslandspraktikum für Studierende und Graduierte (SMP)
  3. Mobilität von Lehrenden (STA)
  4. Mobilität von Personal (STT)

 

Bitte entnehmen Sie detaillierte Informationen zu den entsprechenden Maßnahmen den Dokumenten, die Sie im rechten Reiter "Informationen" finden.
 
Für Studierende beinhaltet ERASMUS+ im Wesentlichen drei Instrumente, die sich mobilitätsfördernd auswirken:
  • Studiengebühren an der Gasthochschule entfallen,
  • finanzielle Unterstützung,
  • die im Ausland erbrachten Leistungen werden anerkannt.

Studium oder Praktikum?

Mit Hilfe des ERASMUS+-Prgramms gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten für Studierende: Entweder ein Praktikum in einem Unternehmen/ einer Einrichtung oder ein Studienaufenthalt an einer der Partnerhochschulen.
Alle Studierenden haben das Recht auf eine Praktikumsförderung oder ein gefördertes Studium bis zu 12 Monaten pro Studienzyklus.

 

Förderbedingungen

An deutschen Hochschulen immatrikulierte Studierende können ERASMUS-Mobilitätszuschüsse in Anspruch nehmen. Neben Deutschen und Staatsangehörigen eines am Programm teilnehmenden Landes können auch Staatsangehörige von Drittstaaten am ERASMUS+-Programm teilnehmen, die ein (vollständiges) Studium in Deutschland absolvieren, welches zu einem anerkannten Abschluss führt. Austauschstudierende können keinen ERASMUS-Zuschuss in Anspruch nehmen.

Lehrende und sonstige Mitarbeiter müssen an einer deutschen Hochschule tätig sein, um am Programm teilnehmen zu können.

 

Weitere Fördermaßnahmen

Teilnehmende mit Behinderung und Studierende mit Kind können einen Zuschuss für Mehrkosten im Rahmen eines ERASMUS+-Aufenthalts erhalten. Dies gilt für alle ERASMUS+-Mobilitätslinien (Studium, Praktika, Mobilität zu Unterrichtszwecken und Mobilität zu Fort- und Weiterbildungszwecken).

 

Weitergehende Information und Beratung zu den ERASMUS+ Mobilitätsmaßnahmen erhalten Sie beim Deutschen Akademischen Austauschdienst und durch die Auslandsreferentin.

 

 

Kontakt

Ly Tran

Auslandsreferentin

Grassistraße 8

04107 Leipzig

Zimmer 207

 

0341 - 2144 501

ly.tran@hmt-leipzig.de

 

Studentische Assistentin

Jasmina Belošević

Assistentin der Auslandsreferentin

Grassistraße 8

04107 Leipzig

Zimmer 207

 

assistant.erasmus@hmt-leipzig.de 


Öffnungszeiten des internationalen Büros

Montag:

geschlossen 

 

Dienstag-Donnerstag:

10.00-12.00 & 13.30-15.00Uhr

 

Freitag:

10.00-12.00 Uhr