seit März 2020

Mitteilungen aus der Corona-Zeit
von der HMT-Pressestelle

Aktueller Spendenstand
HMT-Aktion

Meldung vom 14. September/20. August 2020

Die aktuelle Summe bei der HMT-Spendenaktion beträgt 42.257,22 € (Stand 14. September, 13.50 Uhr, d.h. seit 20. August 2020 unverändert).

Für nähere Informationen siehe die Einträge vom 7. Juli, 1. Juli, 3. Juni, 26. Mai, 12./19. Mai und vom 29. April 2020.

 

Durch die Vergabe von Stipendien in Höhe von mehrheitlich 600 und 900 € an förderungsbedürftige Studierende der HMT wurden bereits 41.700 € ausgereicht.

 

Weitere Spenden sind herzlich willkommen! Die Bankverbindung lautet:

Freundeskreis der HMT e.V.
Sparkasse Leipzig
IBAN: DE91 8605 5592 1100 1490 97
SWIFT: WELADE8LXXX
Verwendungszweck „Corona-Hilfe Studierende“

 

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Der Spendenstand der SIS-Spendenaktion (Beteiligung der vier Leipziger staatlichen Hochschulen, siehe Eintrag vom 29. April 2020) beträgt knapp 50.000 Euro (Stand: 18. August 2020). 80 Studierende erhielten bislang eine Unterstützung.

Corona-Hilfe

Meldung vom 14. Juli 2020

Corona-Hilfe Meldung vom 14. Juli 2020
Die Ernst von Siemens Musikstiftung hat der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig 56.800 € zukommen lassen. 
Das Geld ist für Musikstudierende bestimmt, die durch die Corona-Pandemie in Not geraten sind. Die Höhe der Zuwendung errechnet sich prozentual aus der Anzahl der Studierenden.
Das zuständige Stiftungsorgan hatte im Mai 2020 entschieden, staatliche Musikhochschulen oder ähnliche Institutionen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu unterstützen. 
Die Ernst von Siemens Musikstiftung ist eine private, gemeinnützige, in der Schweiz ansässige Stiftung.

HMT an Projekt beteiligt

Meldung vom 13. Juli 2020

Viren verbreiten sich primär über Tröpfchen. Wie sich die kleinsten dieser Tröpfchen beim Singen, Sprechen oder Atmen in geschlossenen, nicht belüfteten Räumen verteilen können, analysieren Wissenschaftler der TU Bergakademie Freiberg gemeinsam mit der Universitätsmedizin Leipzig und dem Klinikum St. Georg.

 

Im Forschungsprojekt „Viruspartikelströmung Musikermedizin und Patientenräume“ untersuchen sie derzeit die Virenausbreitung insbesondere beim Singen in geschlossenen Räumen sowie bei der Versorgung von beatmeten Patienten in Patientenzimmern. Hauptaugenmerk liegt dabei auf den sogenannten Aerosolen. Das sind sehr kleine Tröpfchen, die im Gegensatz zu größeren Tropfen noch längere Zeit in der Luft schweben und so möglicherweise eine weitere Ausbreitungsform darstellen.

Dafür untersuchen die Wissenschaftler/innen des Instituts für Mechanik und Fluiddynamik der TU Bergakademie Freiberg mithilfe von Computersimulationen die Ausatmung und   Ausbreitung der Aerosole in der Raumluft. Die Ergebnisse zeigen, wie Aerosole beim Singen, Sprechen oder Atmen von Mensch zu Mensch transportiert werden und sollen ermöglichen, bisherige Hygienemaßnahmen weiter zu optimieren und damit zeitgleich auch einen Beitrag für die Bekämpfung des Coronavirus zu leisten.

Bei der Vorbereitung und Durchführung des Projekts sind neben der TU Bergakademie Freiberg, der Universitätsmedizin Leipzig und dem Klinikum St. Georg auch das Mitteldeutsche Institut für Arbeitsmedizin, die Oper Leipzig, die Hochschule für Musik und Theater Leipzig und das Gewandhaus Leipzig beteiligt. Das Forschungsprojekt verfolgt das Ziel, Handlungsempfehlungen für den musikalischen Kulturbereich und für die klinische Patientenversorgung erarbeiten zu können.

(Meldung der TU Bergakademie Freiberg)

 

 

Aktueller Spendenstand
HMT-Aktion

Meldung vom 7. Juli 2020

Die neue Summe bei der HMT-Spendenaktion beträgt 41.882,22 € (Stand 7. Juli 2020, 13.20 Uhr).

Die Spendensumme hat sich demzufolge seit dem 1. Juli um 130 € erhöht.
Für nähere Informationen siehe die Einträge vom 1. Juli, 3. Juni, 26. Mai, 12./19. Mai und vom 29. April 2020.

 

Durch die Vergabe von Stipendien in Höhe von mehrheitlich 600 und 900 € an förderungsbedürftige Studierende der HMT wurden bereits 40.200 € ausgereicht.

 

Weitere Spenden sind herzlich willkommen! Die Bankverbindung lautet:

Freundeskreis der HMT e.V.
Sparkasse Leipzig
IBAN: DE91 8605 5592 1100 1490 97
SWIFT: WELADE8LXXX
Verwendungszweck „Corona-Hilfe Studierende“

 

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Der Spendenstand der SIS-Spendenaktion (Beteiligung der vier Leipziger staatlichen Hochschulen, siehe unterer Eintrag vom 29. April 2020) beträgt 33.000 Euro (Stand: 12. Mai 2020).

Prof. Gerald Fauth
zum Rektor gewählt

Meldung vom 3. Juli 2020

Prof. Gerald Fauth zum Rektor gewählt Meldung vom 3. Juli 2020Prof. Gerald Fauth, Foto: Jörg Singer

Prof. Gerald Fauth ist heute vom Erweiterten Senat der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig zum neuen Rektor gewählt worden.

Er setzte sich gegenüber den Gegenkandidatinnen Prof. Dr. Susanne Rode-Breymann (gegenwärtig Rektorin der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover) und Maria Cornelia Ziesch  (Kanzlerin der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig) im ersten Wahlgang mit überwältigender Mehrheit durch.

Der bisherige HMT-Rektor Prof. Martin Kürschner, seit 2015 im Amt, kandidierte nach einer Amtsperiode aus Altersgründen nicht mehr.

 

Prof. Gerald Fauth (Jahrgang 1959) studierte in seiner Heimatstadt Dresden bei Wolfgang Plehn und Amadeus Webersinke. Nach einem Zusatzstudium am Moskauer Tschaikowski-Konservatorium wurde er 1984 von der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin für die Fachgebiete Kammermusik und Korrepetition als Mitarbeiter verpflichtet.

Nach dem Gewinn mehrerer Wettbewerbe in Barcelona und Leipzig wechselte er in die Fachrichtung Klavier und begann mit dem Aufbau einer eigenen Klavierklasse. 1992 erfolgte die Ernennung zum Professor an der Berliner Hochschule.

Im Jahr 2001 wurde Gerald Fauth an die HMT Leipzig berufen und war seitdem auch in verschiedenen akademischen Ämtern aktiv. Seit 2015 ist er als Prorektor für Lehre und Studium Mitglied des Rektorats. 

In den zurückliegenden 40 Jahren gab Gerald Fauth zahlreiche Konzerte als Solist und Kammermusiker in Europa, Asien und Amerika. Er wirkte unter anderem auch als Juror bei nationalen und internationalen Wettbewerben und hat sich darüber hinaus in Meisterkursen einen Namen gemacht. Von 2005 bis 2009 war er künstlerischer Leiter des Euroarts-Festivals in Leipzig, seit 2012 betreut er mitverantwortlich die Internationale Mendelssohn-Akademie für Pianisten (IMAL). Zahlreiche Studierende seiner Klasse wurden als Preisträger bei Klavier- und Kammermusikwettbewerben ausgezeichnet.

Aktueller Spendenstand
HMT-Aktion

Meldung vom 1. Juli 2020

Die neue Summe bei der HMT-Spendenaktion beträgt 41.752,22 € (Stand 1. Juli 2020, 13.45 Uhr).

Die Spendensumme hat sich demzufolge seit dem 3. Juni um 350 € erhöht.
Für nähere Informationen siehe die Einträge vom 3. Juni, 26. Mai, 12./19. Mai und vom 29. April 2020.

 

Durch die Vergabe von Stipendien in Höhe von mehrheitlich 600 und 900 € an förderungsbedürftige Studierende der HMT wurden bereits 40.200 € ausgereicht.

 

Weitere Spenden sind herzlich willkommen! Die Bankverbindung lautet:

Freundeskreis der HMT e.V.
Sparkasse Leipzig
IBAN: DE91 8605 5592 1100 1490 97
SWIFT: WELADE8LXXX
Verwendungszweck „Corona-Hilfe Studierende“

 

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Der Spendenstand der SIS-Spendenaktion (Beteiligung der vier Leipziger staatlichen Hochschulen, siehe unterer Eintrag vom 29. April 2020) beträgt 33.000 Euro (Stand: 12. Mai 2020).

Überbrückungshilfe für
Studierende

Meldung vom 15. Juni 2020

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) stellt den Studierenden- und Studentenwerken in Deutschland 100 Mio. Euro für eine Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingten Notlagen zur Verfügung und legt eine Richtlinie zu den Rahmenbedingungen dieser Förderung fest. Mit der Überbrückungshilfe soll denjenigen Studierenden geholfen werden, die sich nachweislich in einer pandemiebedingten Notlage befinden, die unmittelbar finanzielle Hilfe benötigen und die keine andere Unterstützung in Anspruch nehmen können.
 
Die Mittel können von den Studierenden ab 16. Juni, 12.00 Uhr, ausschließlich online über www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de beantragt werden und werden über die Studenten- und Studierendenwerke, d.h. für die Leipziger Studierenden über das Studentenwerk Leipzig, vergeben.
 
Achtung: Aus technischen Gründen können die Anträge aber voraussichtlich erst ab 25. Juni 2020 bearbeitet, geprüft und Auszahlungen veranlasst werden. Bis dahin bitten wir von Anfragen bei uns abzusehen!
 
Weitere Informationen sowie FAQs zum Thema finden Sie unter

https://www.studentenwerk-leipzig.de/corona-pandmie-ueberbrueckungshilfe-fuer-studierende-notlage


 
Informationen zu den erforderlichen Unterlagen finden Sie unter

www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de


Das BMBF hat außerdem eine Hotline zur Überbrückungshilfe eingerichtet:
Tel: 0800 26 23 003 sowie E-Mail: ueberbrueckungshilfe-studierende@bmbf.bund.de

 

Michael Mohr

Studentenwerk Leipzig
 

weitere Infos [70.6KB/pdf]

Orgelkonzert online
am 19. Juni 2020, 19.30 Uhr

Meldung vom 8. Juni 2020 / Erinnerung vom 14. Juni 2020

Orgelkonzert onlineam 19. Juni 2020, 19.30 Uhr Meldung vom 8. Juni 2020 / Erinnerung vom 14. Juni 2020

Liebes Konzertpublikum,

 

an Johann Sebastian Bachs 335. Geburtstag am 21. März wollte Universitätsorganist und HMT-Dozent Daniel Beilschmidt ursprünglich sein auf insgesamt 21 Abende hin angelegtes mehrjähriges Monumentalunternehmen, sämtliche Orgel- und bedeutende Clavierwerke  Bachs an den Orgeln des Paulinums aufzuführen, eröffnen. Sie wissen es - coronabedingt musste dieses mit Spannung und Vorfreude erwartete Konzert leider abgesagt werden.
Auch für den angekündigten Ersatztermin am 19. Juni werden noch Einschränkungen des Konzertbetriebes bestehen.
 
Aus diesem Grund haben wir uns dafür entschieden, am 19. Juni ein „Konzert 0“ des Zyklus' als Livestream aus dem Paulinum – Aula und Universitätskirche St. Pauli zu übertragen. Es erklingt eine Vorschau auf die ersten drei Konzerte, die sich dem Jugendwerk J.S.Bachs widmen werden.
 
Aus dem Umfeld einer einzigartigen thüringischen Musikerdynastie stammend, erlernte der junge Bach sein Handwerk mit großem Fleiß und weitreichenden Visionen. Bereits im Frühwerk kann man Signaturen der später hervortretenden Absicht erkennen, sich in großen Werkzyklen umfassend zu äußern und in die Musik über ihre funktionale Bindung hinaus Elemente wissenschaftlichen Denkens einzubringen: Bach wollte sich als gelehrter Musiker profilieren.
Die langfristige Aufführung von Bachs gesamtem Orgelwerk und bedeutenden Clavierwerken auf den beiden großen Orgeln der Universität Leipzig möchte diesen Aspekt der Musik als Wissenschaft mit dem Rahmen einer früheren Wirkungsstätte verknüpfen – und die Tiefe eines musikalischen Kosmos erlebbar machen, dessen Verfasser schrieb: „Dem höchsten Gott allein zu Ehren, dem Nächsten draus sich zu belehren“.
 
Mit dem Konzert 0 möchten wir schon einmal Lust auf das eigentliche Eröffnungskonzert der Reihe wecken, das dann hoffentlich (!) am 25. September stattfinden kann.

 

Es kann am 19. Juni ab 19:30 Uhr auf
www.zmk.uni-leipzig.de/live-streaming

 

verfolgt werden – wir freuen uns auf ein weiteres verbindendes Musikerlebnis mit Ihnen allen.
 
In diesem Sinne herzliche Grüße
Caroline Weiss
 
Universität Leipzig - Leipziger Universitätsmusik Büro des Universitätsmusikdirektors

Städtisches Kaufhaus

Neumarkt 9–19, Aufgang E
04109 Leipzig
Fon: +49 341 9730193
Fax: +49 341 9730198
Web: www.uni-leipzig.de/unimusik

Konzert online
am 13. Juni 2020, 19 Uhr

Meldung vom 27. Mai 2020 / Erinnerung vom 11. Juni 2020

Konzert online am 13. Juni 2020, 19 Uhr Meldung vom 27. Mai 2020 / Erinnerung vom 11. Juni 2020

Konzerteinladung von Gabriel Pereira (HMT-Student)  und Paulo Almeida (Oper Leipzig)
 
Wir laden alle ein, sich uns, in dieser neuen und notwendigen Erfahrung, anzuschließen. Die Idee des Konzerts „Songs of Hope“ entstand zunächst aus der Idee unsere Arbeit fortzusetzen und am Ende des Tunnels ein Licht zu sehen, da praktisch alle unsere beruflichen Verpflichtungen abgesagt wurden und wir uns mitten in einer finanziellen und sogar existenziellen Krise wieder fanden. Dann erweiterte sich der Gedanke und wir beschlossen, dieses Konzert jedem anzubieten, der sich uns in einer Menschenkette der Hoffnung anschließen möchte.
 
Das Konzert wird online über diesen Link gestreamed:

https://vimeo.com/419978747/72012b5631

am 13. Juni 2020 um 19:00 Uhr.

Teilen Sie den Link, mit wem Sie wollen. Jeder ist willkommen!
 
Wenn Sie möchten und können, freuen wir uns über jeden Betrag, den Sie über PayPal spenden können: pereira.gabrielhenrique@live.com.

Wenn Sie PayPal nicht verwenden und auf andere Weise einen Beitrag leisten möchten, senden Sie mir eine E-Mail, damit ich Ihnen andere Möglichkeiten zur Unterstützung mitteilen kann. Wenn Sie nicht spenden können, sind Sie trotzdem herzlich willkommen!
 
Im Programm stehen Werke von Robert Schumann, Henri Duparc, Sergei Rachmaninoff, Cláudio Santoro und anderen.
 
Wir hoffen, dass unsere Musik Ihr Herz berühren und Sie in einen gute Stimmung bringen kann. Alles wird gut und bald werden wir das Ende dieser herausfordernden Zeit in unserem Leben feiern.
 
Wir warten dort auf Sie! Vielen Dank!
 
Mit freundlichen Grüßen,
 
Gabriel Pereira (HMT-Student)  und Paulo Almeida (Oper Leipzig)

******************************

Dear family members, friends, colleagues, teachers and whoever else reaches this message,
 
We invite everyone to join us in this new and necessary experience. The idea of the “Songs of Hope” concert emerged, first, as a way of continuing to do our job, trying to see a light at the end of the tunnel, since practically all of our professional commitments were canceled and we found ourselves in the middle of a financial and even existential crisis. Then the idea expanded and we decided to offer this concert to anyone who wants to join us in a current of hope.
 
The concert will be broadcast online through this link:

https://vimeo.com/419978747/72012b5631

on June 13, 2020 at 2:00 pm in Brazil and at 7:00 pm in Germany. Share the link with whoever you want. Everyone is welcome!
 
If you want and can, we will be happy with any amount you can donate via PayPal through the email: pereira.gabrielhenrique@live.com. If you don't use PayPal and would like to contribute in any other way, send me an email so I can share with you other ways to support us. The concert is open to everyone, whether you can donate or not. We welcome everyone who wants to join us and heal through the music.
 
In the program, works by Robert Schumann, Henri Duparc, Sergei Rachmaninoff, Cláudio Santoro and others.
 
We hope our music can touch your heart and bring you to a good state of mind. Everything will be fine and soon we will celebrate the end of this challenging moment of our lives.
 
We wait for you there! Thank you!

Best regards,
 
Gabriel Pereira and Paulo Almeida

Aktueller Spendenstand
HMT-Aktion

Meldung vom 3. Juni 2020

Bei der HMT-Spendenaktion gingen bereits 41.402,22 € (Stand 3. Juni 2020, 15.15 Uhr) ein.

Die Spendensumme hat sich demzufolge seit dem 26. Mai um 3800 € erhöht.
Für nähere Informationen siehe die Einträge vom 26. Mai, 12./19. Mai 2020 und vom 29. April.

 

Durch die Vergabe von Stipendien in Höhe von mehrheitlich 600 und 900 € an förderungsbedürftige Studierende der HMT wurden bereits 37.500 € ausgereicht.

 

Weitere Spenden sind herzlich willkommen! Die Bankverbindung lautet:

Freundeskreis der HMT e.V.
Sparkasse Leipzig
IBAN: DE91 8605 5592 1100 1490 97
SWIFT: WELADE8LXXX
Verwendungszweck „Corona-Hilfe Studierende“

 

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Der Spendenstand der SIS-Spendenaktion (Beteiligung der vier Leipziger staatlichen Hochschulen, siehe unterer Eintrag vom 29. April 2020) beträgt 33.000 Euro (Stand: 12. Mai 2020).

Aktueller Spendenstand
HMT-Aktion

Meldung vom 26. Mai 2020

Bei der HMT-Spendenaktion gingen bereits 37.602,22 € (Stand 26. Mai 2020, 10.00 Uhr) ein.

Die Spendensumme hat sich demzufolge seit dem 19. Mai wieder um fast 200 € erhöht.
Für nähere Informationen siehe die Einträge vom 29. April und vom 12./19. Mai 2020.

 

Durch die Vergabe von 44 Stipendien in Höhe von mehrheitlich 600 und 900 € an förderungsbedürftige Studierende der HMT wurden bereits 29.100 € ausgereicht.

 

Weitere Spenden sind herzlich willkommen! Die Bankverbindung lautet:

Freundeskreis der HMT e.V.
Sparkasse Leipzig
IBAN: DE91 8605 5592 1100 1490 97
SWIFT: WELADE8LXXX
Verwendungszweck „Corona-Hilfe Studierende“

 

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Der Spendenstand der SIS-Spendenaktion (Beteiligung der vier Leipziger staatlichen Hochschulen, siehe unterer Eintrag vom 29. April 2020) beträgt 33.000 Euro (Stand: 12. Mai 2020).

Pressemitteilung der HRK-Pressestelle

Meldung vom 22. Mai 2020

Sommersemester: Erfolgreicher Start, aber Herausforderungen bleiben
Besondere Unterstützung für Kunst- und Musikhochschulen nötig

Einen Monat nach dem Start des Sommersemesters 2020 als Online-Semester zieht HRK-Präsident Prof. Dr. Peter-André Alt heute in Berlin eine positive erste Zwischenbilanz, benennt aber auch den verbleibenden Handlungsbedarf:

„Die Umstellung auf digitale Lehrformate ist den Hochschulen in weiten Teilen sehr gut gelungen. Dies ist in erster Linie dem überragenden, auch kräftezehrenden Engagement der Lehrenden und Verwaltungen zu verdanken. Die Basis haben die Hochschulen oftmals schon lange vor der Corona-Krise gelegt; sie haben im Rahmen ihrer Möglichkeiten Personal geschult, die digitale Infrastruktur ausgebaut und Online-Lehrformate kontinuierlich weiterentwickelt. Unterstützt werden sie aktuell vielfach und anerkennenswert durch kurzfristig aufgelegte Sonderprogramme auf Landesebene.
 
Diese erste positive Bilanz eines sehr besonderen Semesters kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass es bald einer gemeinsamen Anstrengung von Bund und Ländern und Hochschulen bedarf, um die digitalen Infrastrukturen an den Hochschulen für die nun umso deutlicher gewordenen Anforderungen dauerhaft zu ertüchtigen. Die HRK hat dies schon vor der entsprechenden Ankündigung im Koalitionsvertrag des Bundes und den Empfehlungen der Expertenkommission Forschung und Innovation wiederholt deutlich gemacht. Ein Förderprogramm des Bundes und der Länder, das die Digitalisierungsbedürfnisse der Hochschulen berücksichtigt, wäre daher sehr zu begrüßen.
 
Großer Aufmerksamkeit bedarf aktuell die Situation der deutschen Kunst- und Musikhochschulen. Auch dort setzen sich die Lehrenden sehr dafür ein, für ihre Studierenden digitale Lehrangebote im theoretisch-wissenschaftlichen Bereich zur Verfügung zu stellen. Allerdings sind die künstlerischen Hochschulen in besonders hohem Maße auf praktische Lehrformate angewiesen, die in vollem Umfang nur im Präsenzunterricht möglich sind. In diesem Bereich sind deshalb der Infektionslage angemessene Lockerungen der physischen Unterrichtsbeschränkungen von besonderer Bedeutung. Zu berücksichtigen ist auch, dass gerade einem großen Teil der Kunst- und Musikhochschulen ein für das Wintersemester 2020/21 möglicherweise eintretender Rückgang der Zahl internationaler Studierender erhebliche Probleme bereiten würde.
 
Vor diesem Hintergrund wendet sich der HRK an die Regierungen von Bund und Ländern mit dem dringenden Appell, bei allen künftigen Beschlüssen die besonderen Bedürfnisse der Kunst- und Musikhochschulen gezielt zu berücksichtigen.“
 
 
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Dagmar Pawlak
Hochschulrektorenkonferenz
Ahrstr. 39, 53175 Bonn
Tel. 0228 / 887-155
Fax 0028 / 887-180
E-Mail: pawlak@hrk.de
www.hrk.de

Livestream aus dem LOFFT

Meldung vom 20. Mai 2020

Eine Kooperationsveranstaltung von MentoringArts der HMT gemeinsam mit „Kreatives Sachsen", „Kreatives Leipzig e.V." und dem Support Büro der HGB Leipzig.

 

Solikampagnen, Spendeninitiativen, Crowdfunding-Aktionen: Gerade jetzt zeigt sich, wie wichtig und wirksam der Support von Fans und Publikum für die Kreativszene ist. Plattformen wie Patreon", Steady," Drip" und Liberapay" bieten allerdings schon länger die Möglichkeit, die Arbeit von Kultur- und Kreativschaffenden mit regelmäßigen Zahlungen zu unterstützen – zum Nutzen für beide Seiten. Über die Mechanismen hinter dieser Form des Gebens und Nehmens sprechen Kreative, die einen Teil ihrer Einnahmen über diese spezielle Form des Crowdfundings generieren.

WANN? 25. Mai 2020 /// 17.00 bis 18.30 Uhr
WO? Livestream aus dem LOFFT – Das Theater, Leipzig

Mit welchen Motiven, Erwartungen und Voraussetzungen lassen sich diese Plattformen sinnvoll nutzen? Wie kann ich mir als Kreativschaffende/-er eine unterstützungsbereite Gemeinschaft aufbauen? Wie könnte authentische Kommunikation mit dem Publikum jenseits der Bühne aussehen?

DIESE GÄSTE BERICHTEN VON IHREN ERFAHRUNGEN MIT SOCIAL PAYMENT PLATTFORMEN:
Djamila Knopf (Illustratorin, www.instagram.com/djamilaknopf)
Christian von Aster (Schriftsteller, Drehbuchautor und Konzeptkünstler)
Sebastian Hupfer (Gitarrist bei DISILLUSION)

 

Der Livestream ist unter folgenden Links zugänglich:
www.facebook.com/events/857740848044345
www.kreatives-sachsen.de/2020/05/14/fanbasierte-finanzierung

 

Einfach einschalten und als virtuelles Publikum dabei sein!

Sendung über Online-Unterricht an der HMT
von MDR Kultur/MDR KLASSIK

Meldung vom 19. Mai 2020

Sendung über Online-Unterricht an der HMTvon MDR Kultur/MDR KLASSIK Meldung vom 19. Mai 2020

"Wenn die Obertöne flöten gehen: Musikstudium digital - geht das?".

Unter diesem Titel stand das Opernmagazin vom 16. Mai 2020 ab 20.00 Uhr von MDR Kultur und MDR KLASSIK.

Thema ist der Online-Unterricht während der Corona-Krise an der HMT Leipzig, der HfM Dresden und der HfM Weimar.

In dieser Sendung von Bettina Volksdorf (Dauer rund 55 Minuten) kommen verschiedene Professorinnen und Professoren sowie Studierende zu Wort und es erklingen zahlreiche Musikbeispiele.

Hier ist der Link: https://www.mdr.de/mdr-klassik/index.html

 

Aktuelle Spendenstände

Meldung vom 12./19. Mai 2020

Bei der HMT-Spendenaktion gingen bereits 37.427,22 € (Stand 19. Mai 2020, 10.50 Uhr) ein.

Die Spendensumme hat sich demzufolge seit dem 12. Mai  um 400 € erhöht.
Für nähere Informationen siehe den Eintrag vom 29. April 2020.

 

Durch die Vergabe von 44 Stipendien in Höhe von mehrheitlich 600 und 900 € an förderungsbedürftige Studierende der HMT wurden bereits 29.100 € ausgereicht.

 

Weitere Spenden sind herzlich willkommen! Die Bankverbindung lautet:

Freundeskreis der HMT e.V.
Sparkasse Leipzig
IBAN: DE91 8605 5592 1100 1490 97
SWIFT: WELADE8LXXX
Verwendungszweck „Corona-Hilfe Studierende“

 

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Der Spendenstand der SIS-Spendenaktion (Beteiligung der vier Leipziger staatlichen Hochschulen, siehe unterer Eintrag vom 29. April 2020) beträgt 33.000 Euro (Stand: 12. Mai 2020).

Kleinprojekteförderung
der Stadt Leipzig

Meldung vom 1. Mai 2020

Das Förderprogramm der Stadt Leipzig ist in den vergangenen Wochen im Hinblick auf die Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie neu ausgerichtet worden. Seit dem 24. April 2020 können fortlaufend Anträge auf die Förderung von Kleinprojekten der freien Kunst und Kultur gestellt werden, die im digitalen Raum (Internet/TV/Radio) stattfinden. Hierfür stehen rund 40.000 Euro zur Verfügung.
Aktuell entstehen mit großem Ideenreichtum und Enthusiasmus vielfältige neue kulturelle Formate und Angebote für den digitalen Raum. Das Kulturamt möchte diese Vorhaben unterstützen und auf diesem Wege das kulturell-künstlerische Schaffen in Leipzig weiterhin fördern. Gefördert werden kurzfristig und aus aktuellem Anlass entwickelte, nichtkommerzielle Vorhaben mit kulturell-künstlerischem Charakter, die im digitalen Raum stattfinden und auf diesem Wege öffentlich zugänglich bzw. sichtbar werden. Als Kleinprojekte gelten Vorhaben mit Gesamtaufwendungen von maximal 1.500 Euro.

 

Weitere Informationen unter: www.leipzig.de

(Startseite/Bürgerservice und Verwaltung/Ämter und Behördengänge/Behörden und Dienstleistungen/Kulturförderung beantragen)

HMT Spendenaktion
sehr erfolgreich

Meldung vom 29. April 2020

Die Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig rief vor Ostern Lehrende, Mitarbeiter und Freunde der HMT auf, für Studierende zu spenden, die durch die Corona-Krise finanziell in Not geraten sind (siehe Eintrag in dieser Rubrik weiter unten vom 9. April 2020).

 

Rektor Prof. Martin Kürschner schrieb in seinem Spendenaufruf:

„Uns erreichen zunehmend mehr Hilferufe. Meist sind es deutsche Studierende, die aus unterschiedlichsten Gründen kein BAföG bekommen, oder es sind ausländische Studierende, die von zu Hause aus nicht mehr ausreichend unterstützt werden können. Bisher konnten sie sich durch Unterrichten, Kellnern, Mitwirkung bei Konzerten oder Ähnlichem über Wasser halten; nun ist alles weggebrochen und sie stehen vor dem finanziellen Aus und wissen nicht, wie es weiter gehen soll."
 
Bislang gingen 26.117,22 Euro Spendengelder ein, die der Freundeskreis der HMT entgegennimmt und die an die bedürftigen Studierenden weitergeleitet werden.

Innerhalb der letzten vier Tage gab es somit einen Zuwachs von über 3.000 Euro.

Die Leipziger Stadtbau AG, deren Chef Patrik Fahrenkamp Vorsitzender des genannten Fördervereins ist, erklärte sich bereit, die eingehenden Spenden bis zu einem Gesamtspendenbetrag von 5.000 Euro zu verdoppeln.

Somit stehen bis jetzt (Stand Dienstag, 29. April 2020, 13.15 Uhr) insgesamt 31.717,22 Euro Spendengelder zur Verfügung.

Weitere Spenden sind gerne willkommen.

 

Bankverbindung:


Freundeskreis der HMT e.V.
Sparkasse Leipzig
IBAN: DE91 8605 5592 1100 1490 97
SWIFT: WELADE8LXXX
Verwendungszweck „Corona-Hilfe Studierende“

Weitere Spendenaktion

Meldung vom 29. April 2020

SIS – Spendenaktion der vier staatlichen Leipziger Hochschulen für in Not geratene internationale Studierende

 

Zu einer Spendenaktion für in Not geratene internationale Studierende, kurz SIS, rufen die Rektoren der vier staatlichen Hochschulen in Leipzig gemeinsam mit dem Verein „Hilfe für ausländische Studierende in Leipzig e.V.“ auf. An den Leipziger Hochschulen sind derzeit ca. 5000 internationale Studierende eingeschrieben, davon allein mehr als 3500 an der Universität.

 

Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise treffen alle Studierenden sehr hart. „Besonders für die jungen Leute aus dem Ausland wird die Zahlung von Mieten, Krankenversicherungen, Semestergebühren, Rundfunkbeiträgen und Lehrmaterialien nun zu einer unüberbrückbaren Hürde für die Fortsetzung des Studiums. Sie haben – anders als viele deutsche Studierende – keinen Anspruch auf Bafög und Sozialleistungen des Staates. Wir wissen von wirklich existenzbedrohlichen Notlagen“, begründet Uni-Rektorin Prof. Beate Schücking die Initiative. In prekärer Lage befinden sich jetzt auch einige geflüchtete Studierende, die keine Möglichkeit auf Ausbildungskredite und teilweise auch keinen Anspruch auf andere staatliche Förderungen haben und für die keine Hoffnung auf finanzielle Unterstützung aus ihren Familien besteht.

 

Sebastian Gemkow, Sächsischer Staatsminister für Wissenschaft und Alumnus der Universität Leipzig, hat gern die Schirmherrschaft für die Spendenaktion übernommen:

„Internationale Studierende und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bereichern traditionell nicht nur Forschung und Lehre; sie tragen seit Jahrhunderten auch zu einer weltoffenen, bunten und diversen Stadt Leipzig bei und bestimmen das kulturelle und geistige Leben der Stadt mit. So soll es auch bleiben!“

 

Deshalb hofft auch Prof. Dr. Hans-Bert Rademacher, der Vorsitzende des Vereins „Hilfe für ausländische Studierende in Leipzig e.V.“ auf Spenden der Leipziger:

„Seit 1993 konnte unser Verein rund 850 jungen Leuten aus dem Ausland finanziell helfen, um das Studium hier beenden zu können. Corona-bedingt ist der Hilfebedarf jetzt größer geworden, und wir wünschen uns, dass sich Leipzig auch in schwierigen Zeiten als weltoffene Stadt versteht und Solidarität lebt.“

 

Mit 10.000 Euro hat die Universitätsstiftung Leipzig e.V. einen Grundstock in den Spendentopf gelegt. Weitere Spenderinnen und Spender aus den Hochschulen und aus der Stadt haben sich schon bereiterklärt, die Spendenaktion für in Not geratene internationale Studierende zu unterstützen.


Der Verein „Hilfe für ausländische Studierende in Leipzig e.V.“ entscheidet gemeinsam mit Vertretern der Hochschulen in einem transparenten Bewerbungs- und Vergabeverfahren die Spendenmittelverteilung an die bedürftigen internationalen Studierenden.


Weitere Informationen: https://stud.uni-leipzig.de/hausle/index.html (Aktualisierung in Arbeit)


Spenden für SIS sind willkommen an:
HILFE FÜR AUSLÄNDISCHE STUDIERENDE IN LEIPZIG E. V
Bankverbindung: Sparkasse Leipzig
IBAN:  DE16 8605 5592 1181 1344 86
BIC:     WELADE8LXXX
Verwendungszweck: Nothilfefonds

SIS - Spendenaktion für in Not geratene internationale Studierende

  • Prof. Dr. med. Beate Schücking, Rektorin der Universität Leipzig
  • Prof. Dr. Mark Mietzner, Rektor der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig,
  • Thomas Locher, Rektor der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig
  • Prof. Martin Kürschner, Rektor der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig
  • Prof. Dr. Hans-Bert Rademacher, Vorsitzender des Vereins „Hilfe für ausländische Studierende e.V.“
                                                                                                        

Studie der Universität Basel

Meldung vom 24. April 2020

Die HMT erreichte folgende Mail von der Universität Basel:

 

Aufgrund der Corona-Krise wurden weltweit unterschiedlichste Formen von sozialer Distanzierung, wirtschaftlicher Shut-Downs und Grenzschliessungen eingeführt. Neben den gemeinschaftlichen und wirtschaftlichen Folgen, die das Virus und die getroffenen Massnahmen verursachen, erlebt auch jedes einzelne Individuum einen Einfluss auf das eigene Wohlbefinden und die psychische Gesundheit. Dies betrifft möglicherweise besonders stark Musiker aufgrund der fehlenden Auftrittsmöglichkeiten.
 
Um diese besondere Situation zu erforschen, hat die Forschungsabteilung "Clinical Psychology and Intervention Science" an der Universität Basel gemeinsam mit der Universität Zypern die internationale Studie "COVID-19 Impact Study" gestartet.

Die Studie befasst sich mit Bewältigungsmechanismen und Verhaltensweisen im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie. Im Fokus der internationalen Befragung steht, wie sich die Menschen an den staatlichen Maßnahmen wie der sozialen Distanzierung, des Home-Office, der Quarantäne usw. beteiligen, wie sie persönlich darauf reagieren und damit umgehen.
 
Ich leite die Studie zusammen mit die Universität Zypern. Dazu sind noch über 20 andere Universitäten weltweit an die Kollaboration angeschlossen. Um möglichst viele Menschen zu erreichen, wird die Studie bereits in 16 Sprachen angeboten.
 
Die Umfrage richtet sich an jede Person aus der Allgemeinbevölkerung, die zur Erforschung der Auswirkungen von COVID-19 beitragen möchte.
 
Über diesen Link gelangt man zur Studie:

https://ucy.ac.cy/acthealthy/en/covid-19-impact-survey
 
Die Studie ist ebenfalls auf der Homepage der Universität Basel gelistet:

https://www.unibas.ch/de/Aktuell/Coronavirus/Covid-19-Forschungsprojekte.html
 
Ich würde mich freuen, wenn Sie es in Betracht ziehen würden, diesen Link an Ihre Mitarbeiter und Studenten weiterzuleiten und dem Wissenschaftsprojekt somit helfen würden, viele Personen zu erreichen. So können wir aus dieser Situation lernen, um in Zukunft besser intervenieren zu können.
 
Sollten Sie Fragen haben, weitere Informationen benötigen oder direkt mit einem der Studienleiter sprechen wollen, stehe ich ihnen selbstverständlich gerne für ein Gespräch zur Verfügung.
 
Herzlichen Dank für ihre Zeit.
 
Mit freundlichen Grüßen und besten Wünschen für ihre Gesundheit,
 
Prof. Dr. Andrew Gloster
_________________________________________________
 
Prof. Dr. Andrew Gloster | Abteilungsleiter
Universität Basel | Fakultät für Psychologie | Klinische Psychologie und Interventionswissenschaft
Missionsstrasse 62 | 4055 Basel | Schweiz
Tel (+41) 061 20 70275
andrew.gloster@unibas.ch |   CPIS Homepage
 

Online-Befragung der Charitè

Meldung vom 22. April 2020

Im Rahmen des Forschungsprojekts "COV-ELAN: Lebensfreude und Wohlbefinden im Rahmen von COVID-19 ” unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. Henrik Walter an der Charité Berlin wird untersucht, wie sich die COVID-19 Pandemie auf das Wohlbefinden auswirkt und welche Rolle die Freude und Lust am Leben dabei spielen.  

 

Die Charité sucht dafür Studienteilnehmer und -teilnehmerinnen ab 18 Jahren unter HMT-Studierenden sowie HMT-Mitarbeitern und -Mitarbeiterinnen.

Hier geht es zur Umfrage:

 

https://ww2.unipark.de/uc/charite/cov-elan/

 

Weitere Informationen zur Studie unter https://bit.ly/cov-elan

___

Kemba Krallmann
COV-ELAN-Studie
Charité - Universitätsmedizin Berlin
Forschungsbereich Mind and Brain
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, CCM, Charitéplatz 1, 10117 Berlin
elan-studie@charite.de
Facebook: https://www.facebook.com/elanstudie/  
Instagram: https://www.instagram.com/elanstudie/

Hilfsfond für Studierende

Meldung vom 20. April 2020

- English Version see below -
 
Liebe Studierende der HMT Leipzig,
 
das Corona-Virus hat unser aller Leben vollständig verändert.
Sie sind davon besonders hart betroffen, da neben den starken Einschränkungen des Hochschulbetriebs vielfach auch Ihre persönliche finanzielle Situation schwierig geworden ist.
Ihre häufig lebensnotwendigen Nebeneinnahmen durch Konzerte und Unterrichte sowie durch andere Jobs in verschiedenen Spielstätten oder in der Gastronomie sind entweder stark reduziert oder fallen ganz weg.
 
Der Freundeskreis der HMT Leipzig e.V. und das Rektorat der HMT Leipzig haben daher einen gemeinsamen Hilfsfond geschaffen, um denjenigen unter Ihnen, die durch die Corona-Krise in besonders existentielle Schwierigkeiten geraten sind, über die nächsten Monate zu helfen.
 
Alle Erläuterungen und Hinweise sowie das Antragsformular finden Sie auf der website der HMT hier.        


 
Bitte nutzen Sie diese Möglichkeit, wenn Sie dringend finanzielle Hilfe brauchen.
 
Im Auftrag des Rektorats mit herzlichen Grüßen und allen guten Wünschen für beste Gesundheit weitergeleitet von
Ute Fries

**************************************************************************************************************************
 
Dear students of HMT Leipzig,
 
the corona virus has completely changed all our lives.
You have been particularly hard hit by it, since in addition to the severe restrictions of university life, your personal financial situation has often become difficult.
Your additional income from concerts and teaching, as well as from other jobs in various venues or in the catering trade, has either been greatly reduced or has disappeared completely.
 
The Freundeskreis der HMT Leipzig e.V. and the Rectorate of HMT Leipzig have therefore created a Support fund to help those of you who have got into particularly existential difficulties due to the Corona crisis over the next few months.
 
All explanations and information as well as the application form can be found on the website of HMT here.                     


Please use this option if you urgently need financial help.
 
On behalf of the Rectorate with best regards and all good wishes for best health forwarded by
Ute Fries
(eMail to all students of HMT, eMail addresses registered in the BCC, 1223 addresses in the distribution list)
 
HMT-Informationen zur aktuellen Lage:       https://www.hmt-leipzig.de/corona
***********************************************************************
Dr. Ute Fries
Referatsleiterin Studienangelegenheiten | Ausländerstudium
Fon: 0341 - 2144 620
eMail: ute.fries@hmt-leipzig.de

Meldung der HMT-Bibliothek

Meldung vom 15. April 2020

[English version below]
 
Liebe Studierende, liebe Kolleginnen und Kollegen der HMT,
 
unter dem Motto #closedbutopen bieten wie viele Kultureinrichtungen auch Bibliotheken digitale Services an, die das Studieren, Lehren und Forschen in der Corona-Krise unterstützen – so auch unsere Bibliothek.
 
Ich möchte Sie auf unser online-Angebot aufmerksam machen, das in der Zeit der Corona-Krise durch attraktive Verlagsangebote immens bereichert wird. Mittlerweile sind die Angebote an zusätzlichen E-Books u.ä. so umfangreich, dass wir sie auf die Schnelle gar nicht alle in unseren Katalog einbinden können. Bitte informieren Sie sich also unter
 
https://www.hmt-leipzig.de/hmt/bibliothek/suchen-finden/externer-zugriff-auf-datenbanken/


und machen Sie gern Gebrauch vom E-Book-Pool des Aggregators ProQuest, den Angeboten von DeGruyter und Verlagspartnern, von Titeln der Cambridge-Verlagsprogramme, den Datenbanken RILM und RIPM mit Volltextzugängen sowie den Zusammenstellungen der „Digitalen Bühnen“.
 
Darüber hinaus stehen Ihnen natürlich auch die regulär lizenzierten E-Books und Datenbanken zur Verfügung. Der externe Zugang funktioniert über die institutionelle Anmeldung, die Authentifizierung über Ihr HMT-Login.
 
Bitte melden Sie sich gern mit Fragen, Ergänzungen und weiteren Anregungen.
 
Wir halten Sie über unseren Blog (https://bibblog.hmt-leipzig.de) sowie unsere Twitter-News (@BibliothekHMTL) zu weiteren Entwicklungen auf dem Laufenden.
 
 
Mit den besten Wünschen für Sie und Ihre Angehörigen grüße ich stellvertretend für das Bibliotheksteam
 
Anke Hofmann
 
***
 
Dear students, dear colleagues
 
under the motto #closedbutopen, libraries, like many cultural institutions, offer digital services to support studying, teaching and research during the Corona crisis - and we are no exception!
 
I would like to draw your attention to our online services, which are immensely enriched by attractive publishing offers in the time of the Corona crisis. The range of additional e-books and the like has now become so extensive that we are not able to include all of them in our catalogue that quickly. So please visit our website for more information:
 
https://www.hmt-leipzig.de/hmt/bibliothek/suchen-finden/externer-zugriff-auf-datenbanken/
 
and you are welcome to make use of the e-book pool of the aggregator ProQuest, the offers of DeGruyter and publishing partners, titles from the Cambridge publishing programmes, the databases RILM and RIPM with full-text access and the compilations of the "Digital Stages".
 
In addition, the regularly licensed e-books and databases are of course also available to you. External access is granted through institutional registration, your HMT login serves as authentication.
 
Please feel free to contact us with questions, amendments and further suggestions.
 
We will keep you up to date on further developments on our blog (https://bibblog.hmt-leipzig.de) and Twitter account (@BibliothekHMTL).
 
 
On behalf of the library team, I would like to extend the best wishes for you and your relatives
 
Anke Hofmann
 
 
___________________
Anke Hofmann
 
Leiterin der Bibliothek
 
Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" Leipzig
Hochschulbibliothek
Grassistraße 8, 04107 Leipzig
Tel.: 0341 | 21 44 630
anke.hofmann@hmt-leipzig.de
www.hmt-leipzig.de
@BibliothekHMTL
 
Aufgrund der Gefährdungssituation im Zuge der SARS-CoV-2 Infektion bleibt die Hochschule vorerst bis zum 3.5.2020 geschlossen. Sie können uns aber weiterhin per Email oder Telefon kontaktieren.
Weitere ständig aktualisierte Information finden Sie in unsererm Blog-Beitrag:

http://bibblog.hmt-leipzig.de/bibliothek#content_204412
 
HMT-Informationen zur aktuellen Lage:      

https://www.hmt-leipzig.de/corona
 
Bitte beachten (und teilen) Sie gern die Zusammenstellung unserer (auch temporären) online-Angebote:
https://www.hmt-leipzig.de/hmt/bibliothek/suchen-finden/externer-zugriff-auf-datenbanken

LRK und SMWKT einigen sich auf weitere Schritte

Meldung vom 15. April 2020

In ihrer wöchentlichen Telefonschaltkonferenz haben sich die Rektoren der Sächsischen Hochschulen (LRK) mit dem Wissenschaftsministerium (SMWKT) über weitere Schritte verständigt, wie trotz der Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Hochschulbetrieb die Interessen der Studierenden auch mit Blick auf die Bemessung der Regelstudienzeit und die Durchführung von Prüfungen beachtet, gleichzeitig aber das laufende Sommersemester nicht verloren gegeben wird.
 
Die Hochschulen in Sachsen bieten den Studierenden bereits jetzt ein möglichst umfassendes Lehrangebot außerhalb der Präsenzlehre. Auf dieser Grundlage haben Hochschulen die Möglichkeit, einen Teil des Semesterbetriebes abzusichern. Aufgrund der Corona-Beschränkungen nicht erbringbare Studienleistungen von Studierenden sollen gegebenenfalls in einer verlängerten Regelstudienzeit erbracht werden können. Das werden die Hochschulen auf Basis des Hochschulfreiheitsgesetztes und im Einklang mit der Hochschulautonomie gewährleisten.
 
Der Vorsitzende der Landesrektorenkonferenz Sachsen, Prof. Dr. Klaus-Dieter Barbknecht:

„Die sächsischen Hochschulen sind auch nach den geltenden Regelungen des Hochschulfreiheitsgesetzes handlungsfähig. Forderungen nach zentralen Vorgaben helfen im Umgang mit der Corona-Krise nicht weiter. Sie würden den Hochschulen die Flexibilität nehmen, auf die unterschiedlichen Herausforderungen jeweils angemessen zu reagieren.“
 
Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow betont: „Im Rahmen der Hochschulautonomie treffen die einzelnen Hochschulen abgestimmt in der Landesrektorenkonferenz und dem Wissenschaftsministerium die Entscheidungen im Interesse der Studierenden und der Hochschulangehörigen, aber angepasst auf die jeweilige Situation vor Ort. Dazu gehört auch die Frage, ob das Sommersemester auf die Regelstudienzeit angerechnet werden kann. Parallel versucht mein Haus auch die sozialen Auswirkungen auf die Studierenden zu mildern. Möglicherweise können nicht verwendete BaFöG-Mittel im Bundeshaushalt in einen Härtefallfonds für Studierende überführt werden. Dazu haben wir bereits erste Gespräche mit dem Bundesbildungsministerium angeregt.“
 
Ansprechpartner: Christin Grunenberg; Tel.: +49 (0) 3731 39 - 4349;

E-Mail: geschaeftsstelle.lrk@zuv.tu-freiberg.de
 

Spendenaufruf

Meldung vom 9. April 2020

In einer Rundmail vom 9. April 2020 ruft Rektor Prof. Martin Kürschner Kolleginnen und Kollegen aus Lehre und Verwaltung sowie Freunde der HMT dazu auf, für bedürftige Studierende zu spenden:

 

"Uns erreichen zunehmend mehr Hilferufe von Studierenden, die in finanzielle Schwierigkeiten geraten! Meist sind es deutsche Studierende, die aus unterschiedlichsten Gründen kein BAföG bekommen, oder es sind ausländische Studierende, die von zu Hause aus nicht mehr ausreichend unterstützt werden können. Bisher konnten sie sich durch Unterrichten, Kellnern, Mitwirkung bei Konzerten oder Ähnlichem über Wasser halten; nun ist alles weggebrochen und sie stehen vor dem finanziellen Aus und wissen nicht, wie es weiter gehen soll.

Neben den kleinen und großen Einschränkungen durch die Corona-Krise, die unser aller Leben auf bisher ungeahnte Weise verändert haben, sind wir Festangestellten in Lehre und Verwaltung wenigstens in der komfortablen Situation, dass unser Gehalt selbstverständlich weiter gezahlt wird. Es gibt eine Reihe von Kolleginnen und Kollegen, die signalisiert haben, eine kleine oder größere Summe zu spenden, um die härteste Not dieser Studierenden zu lindern.
Die Leipziger Stadtbau AG, deren Chef, Patrik Fahrenkamp, Vorsitzender unseres Freundeskreises ist, findet das Engagement der Lehrenden für die Studierenden ein so großartiges Zeichen der Solidarität, dass sie entschieden hat, die eingehenden Spenden bis zu einem Gesamtspendenbetrag von 5.000 EUR zu verdoppeln!

Zu diesem Zweck haben wir im Vorstand des Freundeskreises der HMT beschlossen, diese Spenden unter dem  Verwendungszweck „Corona-Hilfe Studierende“ entgegenzunehmen und in Absprache mit den jeweiligen Fachrichtungen unbürokratisch und schnell an die hilfebedürftigen Studierenden weiterzugeben."

Bankverbindung
Freundeskreis der HMT e.V.
Sparkasse Leipzig
IBAN: DE91 8605 5592 1100 1490 97
SWIFT: WELADE8LXXX
Verwendungszweck „Corona-Hilfe Studenten“

LRK korrigiert Falschmeldung der Tagesschau

Meldung vom 4. April 2020

Die LRK Sachsen gibt in einer Pressemitteilung bekannt, dass die ARD-Tagesschau am 3. April eine Falschmeldung verbreitete, diese jedoch am gleichen Abend berichtigte. Dort wurde behauptet, dass  das Hochschulsemester bundesweit erst am 20. April beginne.

In der Pressemitteilung heißt es:
„In Sachsen hat das Semester in den drei Hochschularten trotz Corona-Krise formal planmäßig begonnen. Zum Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Studierenden und zur Verringerung der Verbreitung des COVID-19 Virus haben die sächsischen Hochschulen die persönliche Anwesenheit aller Hochschulangehörigen entsprechend den Empfehlungen des Robert Koch-Institutes RKI und der sächsischen Landesregierung auf ein Mindestmaß reduziert. Forschung und Verwaltung werden weitgehend per Home-Office aufrechterhalten. Aus diesem Grund findet auch vorerst keine Präsenzlehre statt. Die Lehrenden aller sächsischen  Hochschulen haben gleichzeitig sehr große Anstrengungen unternommen, ein umfassendes Lehrangebot über das Internet zur Verfügung zu stellen, welches den Studierenden den Beginn und die Fortsetzung des gewählten Studiums bis zur Wiederaufnahme der Präsenzlehre ermöglichen wird.
An den Musik- und Kunsthochschulen sowie an den Fachhochschulen hat dies zum Teil schon begonnen. Planmäßig zum Beginn der Vorlesungszeit werden die Universitäten am 6.4.2020 den Vorlesungsbetrieb mit virtuellen Lehrformaten via Internet beginnen. Das Sommersemester soll weiterhin ein anrechenbares Hochschulsemester bleiben.“

Bleibt zu Hause!

Aufruf der Leipziger Stadtverwaltung vom 27. März 2020

Bleibt zu Hause! Aufruf der Leipziger Stadtverwaltung vom 27. März 2020
Die Stadt Leipzig startet die Informationskampagne #leipzigbleibtzuhause, die sich in diesen Tagen sowohl im Stadtbild als auch in den Social Media Kanälen wiederfinden wird.
Damit sollen alle Leipziger und Leipzigerinnen ermuntert und erinnert werden, die geltenden Kontakt- und Bewegungseinschränkungen einzuhalten. Nur so gelingt es uns, die Corona-Pandemie einzugrenzen. Gerade mit Blick auf die kommenden Schönwettertage, das Wochenende und die lange Dauer der Einschränkungen soll daran erinnert werden.

Zum Sommersemester 2020

Pressemeldung der Landesrektorenkonferenz (LRK) vom 26. März 2020

Bezugnehmend auf den Offenen Brief: „Das Sommersemester muss ein Nicht-Semester werden“ der Professorinnen Paula-Irene Villa Braslavsky (LMU München), Andrea Geier (Universität Trier) und Ruth Mayer (Leibniz Universität Hannover) teilt die Landesrektorenkonferenz Sachsen mit, dass die sächsischen Hochschulen aktuell daran festhalten, das kommende Sommersemester im Interesse der Studierenden nicht zu einem „Nicht-Semester“ erklären zu wollen.


Die sächsischen Hochschulen haben – wie auch andere Hochschulen bundesweit – aktiv Maßnahmen zur Verzögerung einer weiteren Ausbreitung des Corona-Virus (SARS-CoV-2) ergriffen, um so die Zahl der gleichzeitig Erkrankten so gering wie möglich zu halten. Hierzu wurde u.a. der Beginn von Präsenzveranstaltungen auf frühestens 04.05.2020 verschoben. Die Präsenzveranstaltungen bis 04.05.2020 fallen jedoch nicht aus – die sächsischen Hochschulen richten alle ihre Kräfte auf die bestmögliche Sicherstellung der Lehr- und Prüfungsangebote, damit die Studierenden ein erfolgreiches Sommersemester 2020 trotz Beeinträchtigungen in verantwortbarer Weise durchführen können.


Die sächsischen Hochschulen setzen dabei auf schon vorhandene und bewährte Formate, werden aber auch neue Formate entwickeln - „Die Entwicklung von digitalisierten Lehr- und Lernformen läuft auf Hochtouren.“ stellt der Vorsitzende der Landesrektorenkonferenz Sachsen, Prof. Dr. iur. Klaus-Dieter Barbknecht, fest. Auch die hochschulübergreifenden sächsischen Netzwerke wie z.B. das Hochschuldidaktische Zentrum Sachsen, der Arbeitskreis E-Learning oder die Bildungsportal Sachsen GmbH bemühen sich, stetig mehr und bessere digitale Angebote zur Verfügung stellen zu können. Alle Lehrenden wurden aufgefordert, für den Vorlesungsstart Online-Angebote bereitzustellen, dem die Lehrenden äußerst engagiert nachkommen. Zudem bemühen sich die Hochschulen andere Präsenzveranstaltungen, wie z.B. Praktika oder Exkursionen, unter anderen Bedingungen stattfinden zu lassen oder zu ersetzen.


Die Erklärung des Sommersemesters 2020 zu einem „Nicht-Semester“ hätte aus Sicht der Landesrektorenkonferenz Sachsen weitreichende – ggf. zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht absehbare – negative Folgen für die Studierenden. Die Landesrektorenkonferenz Sachsen stellt daher fest, dass ein „Semesterausfall“ momentan nicht in Betracht komme.


Der Vorsitzende der Landesrektorenkonferenz Sachsen, Prof. Dr. iur Klaus-Dieter Barbknecht, betont: „Die sächsischen Hochschulen, die Hochschulleitungen und die Hochschulmitglieder stoßen in der gegenwärtigen Situation auf völlig neue Herausforderungen. Im Interesse der Studierenden darf aber nicht aufgegeben werden, weshalb die Hochschulen alles daran setzen, neue Wege in Lehre und Forschung, aber auch in der Verwaltung, zu beschreiten. Insbesondere für die Kunst- und Musikhochschulen stellt die Digitalisierung der Präsenzveranstaltungen eine große Hürde dar. Fest steht, dass das Sommersemester 2020 für alle Hochschulen in Deutschland, oder vielleicht sogar für alle Hochschulen weltweit, ein besonderes sein wird.“

www.lrk-sachsen.de/aktuelles

HMT bleibt bis zum 3. Mai 2020 geschlossen!

Pressemeldung der HMT vom 16. März 2020

HMT bleibt bis zum 3. Mai 2020 geschlossen! Pressemeldung der HMT vom 16. März 2020HMT-Gebäude Grassistr. 8, Foto: Jörg Singer
Die Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig bleibt nunmehr bis einschließlich 3. Mai 2020 geschlossen. Sämtliche Veranstaltungen in diesem Zeitraum werden abgesagt. 
Der Übe- und Unterrichtsbetrieb ist bis dahin ausgesetzt. Die Bibliothek bleibt geschlossen.

Bereits gekaufte Eintrittskarten können an die Hochschule unter Angabe des Namens und der Bankverbindung an folgende Adresse zurückgesandt werden:
Hochschule für Musik und Theater, Postfach 10 08 09, 04008 Leipzig

Das Sächsische Ministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus (SMWKT) und die sächsischen Hochschulen ergreifen damit aktiv weitere Maßnahmen zur Verzögerung einer weiteren Ausbreitung des Corona-Virus (SARS-CoV-2), um so die Zahl der gleichzeitig Erkrankten so gering wie möglich zu halten und Zeit für vorbereitende Maßnahmen zu gewinnen. 

Für die Studierenden und Promovierenden an den sächsischen Hochschulen soll nach derzeitigem Stand zunächst darauf hingewirkt werden, ein erfolgreiches Sommersemester 2020 trotz Beeinträchtigungen in verantwortbarer Weise durchzuführen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den sächsischen Hochschulen sollen weitestgehend ungefährdet und unter Berücksichtigung ihrer durch die Corona-Krise beeinträchtigten persönlichen Situation ihrer Beschäftigung nachgehen können. Die Hochschulen gehen in Stand-by-Betrieb, und sichern ihre ordnungsgemäße Verwaltung, ihre technischen Einrichtungen und Labore so, dass ihre Leistungsfähigkeit erhalten und wissenschaftliche Ergebnisse möglichst nicht gefährdet werden.

ENTFÄLLT!

Jazzkonzert – Gastspiel

Mi, 18.3.2020, 19.30 Uhr,
Grassistr. 8, Großer Saal

ENTFÄLLT!Jazzkonzert – Gastspiel Mi, 18.3.2020, 19.30 Uhr,Grassistr. 8, Großer SaalLeipJAZZigOrkester und Kammerorchester "artentfaltung", Foto: Florian Göthner

LeipJAZZig-ORKESTER &

KAMMERORCHESTER 'ARTENTFALTUNG'

 

Das  25. Festival LeipJAZZig wird mit einer außergewöhnlichen Besetzung eröffnet: die vierzehn Jazzsolisten des LeipJAZZig-Orkesters zusammen mit dem Leipziger Kammerorchester "artentfaltung" unter der Leitung von Stephan König. Anlässlich des Festivaljubiläums erklingt Stephan Königs neue Komposition INNER ORBIT. So wie die Planeten ihre Umlaufbahnen haben, gibt es auch bei jedem Menschen innere Umlaufbahnen – wiederkehrende Themen des Lebens kreisen um Emotionen und Temperamente und entwickeln sich dabei weiter. Die Uraufführung vertont die Zyklen von thematischen und emotionalen Umlaufbahnen – eine musikalische Reise durch Innenwelten mit kompositorischen und improvisatorischen Elementen in der instrumentalen Kombination von Jazz-Orchester, Kammerorchester und Solo-Klavier. Neben der Uraufführung ist an diesem Abend auch Stephan Königs Komposition LUNARIS – sieben Klangbilder zum Mond (2018) zu hören – der Orbit des Mondes und sein Einfluss auf die Phantasie als vielfarbiges und emotionales Klangbild.

 

 

LeipJAZZig-Orkester

Stephan König– Leitung, Klavier, Kompositionen, Arrangements

Thomas Prokein – Violine  

Christoph Schenker– Violoncello

Frank Nowicky– Saxophone, Klarinette, Flöte

Michael Arnold– Saxophone, Klarinette

Johannes Moritz– Saxophone, Klarinetten 

Michael Breitenbach – Saxophone

Frank Bartsch – Trompete  

Gundolf Nandico– Horn  

Bernd Angerhöfer– Tuba

Frank Kaiser – Gitarre  

Kay Kalytta – Vibraphon, Perkussion 

Stephan Weiser– Bass

Wieland Götze– Schlagzeug

 

Kammerorchester "artentfaltung"

Kerstin Friese, Martina Pachmann, Anna Maria Kronfeld, Adriana Blahunka,

Ekkehard Holzhausen, Angela Hodgson– Violine 

Matthias Schäfer,Cora Schwanebeck– Viola
Ulrike Strobel,Alejandro Barria– Violoncello  Norbert Stark– Kontrabass
Babett Niclas– Harfe  Annett Müller– Flöte  Jürgen Dietze– Oboe

Axel Andrae– Fagott  Jochen Pleß– Horn

Änderungen sind vorbehalten.

 

Karten ab 18.30 Uhr an der Abendkasse;

im Vorverkauf Ticketgalerie (Barthels Hof), Musikalienhandlung M. Oelsner (Schillerstr. 5), Ticket-Onlineshop www.lunabe.de

Karten zu 20 Euro, ermäßigt 15 Euro. Festivalpass (4 Tage) zu 70 Euro, ermäßigt 50 Euro

Veranstalter: Initiative Leipziger Jazzmusiker e.V.

 

 

ENTFALLEN!

HSO-Konzerte

Fr/Sa, 27./28.3.2020, 19.30 Uhr,
Grassistr. 8, Großer Saal

ENTFALLEN!HSO-Konzerte Fr/Sa, 27./28.3.2020, 19.30 Uhr,Grassistr. 8, Großer SaalFoto: Siegfried Duryn

Hochschulsinfonieorchester

Leitung: Prof. Matthias Foremny/Studierende

Solist: Hector Burgan (Klasse Prof. Widmann, Meisterklassen-Examen)

 

Programm: 

 

Johannes Brahms (1833-1897): Konzert für Violine D Dur op. 77 

Béla Bartók (1881-1945): Der wunderbare Mandarin (Konzertfassung) 

Ludwig van Beethoven (1770-1827): 5. Sinfonie

 

Auch in diesem Sinfoniekonzert steht anlässlich des Beethoven-Jahres 2020 ein Werk des Jubilars auf dem Programm: seine 5. Sinfonie, die er im Jahr 1803 begann und 1808 vollendete. Obwohl die Sinfonie bei der Uraufführung in Wien zunächst keinen Erfolg feierte, wurde die sogenannte „Schicksalssinfonie“ schnell über Deutschland und Europa hinaus bekannt. Und sie war das erste längere Musikstück, das phonographisch produziert wurde, und zwar 1913 unter dem Dirigat von Arthur Nikisch. 

 

Ein nicht weniger bekanntes Werk ist das einzige Violinkonzert von Johannes Brahms. Der Komponist schrieb es 1878 während seines Sommeraufenthaltes in Pörtschach am Wörthersee – zeitgleich mit seiner ebenfalls in D-Dur stehenden 2. Sinfonie, zu der es einige Parallelen gibt. Für das Verfassen seiner 1. Sinfonie brauchte Brahms eine lange Zeit, da er den Vergleich mit Beethoven fürchtete. So äußerte er gegenüber dem Dirigenten Hermann Levi: „Ich werde nie eine Symphonie komponieren! Du hast keinen Begriff davon, wie es unsereinem zu Mute ist, wenn er immer so einen Riesen“ (gemeint war Beethoven) „hinter sich marschieren hört.“ 

Aus diesem Grund zögerte er auch mit der Komposition eines Violinkonzertes eine ganze Weile, zumal er mit dem Geigenspiel nicht vertraut war. Verbesserungsvorschläge erteilte ihm sein Freund Joseph Joachim, der das Werk am 1. Januar 1879 im Leipziger Gewandhaus unter Brahms’ Leitung uraufführte. Die Meinungen waren danach gespalten: Von „einer Sinfonie mit obligater Geige“ oder einem „Konzert gegen die Geige“, wie es der Dirigent Hans von Bülow formulierte, war die Rede. Der Violinvirtuose Pablo de Sarasate weigerte sich gar, es überhaupt zu spielen. Dennoch trat das Opus bald seinen Siegeszug durch die Welt an, nachdem es Joseph Joachim 1879 in London erfolgreich aufführte und auf Konzertreisen immer wieder spielte.

 

Das Ballett „Der wunderbare Mandarin“ von Béla Bartók ist das letzte Bühnenwerk des Komponisten. Gleich nach der Uraufführung 1926 in Köln wurde es vom Bürgermeister Konrad Adenauer (dem späteren Bundeskanzler) abgesetzt. Publikum und Kritiker waren von der Handlung geschockt, da der Komponist die „Hässlichkeit und Widerlichkeit der zivilisierten Welt“ darstellen wollte und er demzufolge ein Morddrama schrieb, das in einer trostlosen Großstadt spielt: In einem schäbigen Zimmer zwingen drei Zuhälter ein junges Mädchen, Freier anzulocken, um sie auszurauben. Die ersten zwei Männer werden wieder hinausgeworfen. Als dritter kommt ein reicher, unheimlicher Mandarin. Das Mädchen schaudert vor ihm und will fliehen. Es beginnt eine wilde Jagd. Drei Mal versuchen die Zuhälter, den Mandarin umzubringen: ihn zu ersticken, zu erstechen und zu erhängen. Vergeblich. Erst als das Mädchen ihn umarmt, fangen seine Wunden an zu bluten, und der Mandarin stirbt.

Die einsätzige Tanzpantomime arbeitete Bartók 1928 als Konzertfassung zu einer Orchestersuite um und übernahm etwa zwei Drittel der Ballettmusik. Erst nach einer Aufführung 1942 in Mailand begann sich auch das szenische Werk langsam auf den Bühnen durchzusetzen.

 

Karten zu 10 €, ermäßigt 7 € und HMT-Studierende 2,50 € unter Tel. 0341/2144-615 (Mo-Fr 13-15 Uhr)

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