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Schauspielinstitut "Hans Otto"
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"Kein Phönix ohne Asche"

von Prof. Ulf Manhenke

18.9.2018

Literaturhinweis für Studienanfänger

"Kein Phönix ohne Asche - Schauspielschule. Faxentempel. Von Sinnenmotten und Eulenspiegeln. Vom Spielen."

Im 175. Jubiläumsjahr der HMT feierte die Schauspielausbildung nach Gründung der Theaterhochschule 1953 ihren 65. Geburtstag. Aus diesem Anlass präsentiert das Schauspielinstitut gemeinsam mit dem Lychatz-Verlag Leipzig das Buch „Kein Phönix ohne Asche“ von Schauspielprofessor Ulf Manhenke. ln seiner Publikation kommen fast einhundert ehemalige und aktuelle Studierende zu Wort. Sie berichten aus ihrer Studienzeit in Leipzig und führen gemeinsam mit dem Autor in zahlreichen sehr persönlichen und spannenden Anekdoten von der Entstehung ihres Berufswunsches, über den Eignungstest, die Eignungsprüfung, das Studium und die ersten Praxisjahre ihre Leserschaft quer durch dem Kosmos Schauspielschule.

20.09.2018

Kein Phönix ohne Asche - im TV - artour MDR Kultur

artour - Das Kulturmagazin des MDR - TV Beitrag zur Buchpremiere

 

MDR-Fernsehen
Redaktion "artour"
04360 Leipzig

13.12.2018

Kein Phönix ohne Asche - im Radio - MDR Kultur

Ulf Manhenke hat an der Hochschule in Leipzig Schauspieler ausgebildet. Und sie in seinem Buch selbst zu Wort kommen lassen. Warum sie das tun? Was es eigentlich bedeutet? Ulrike Lykke Langer stellt das Buch vor.

 

MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Hauptredaktion Kultur

Postfach 10 01 22

06140 Halle/Saale

Phönix - Radio Beitrag MDR Kultur [2.5MB/mp3]

Jedes Jahr bewerben sich bis zu eintausend junge Menschen um einen Studienplatz am Leipziger Schauspielinstitut. Für die, die es schaffen, auf Grund ihrer Begabungslage das Interesse der Aufnahmekommission zu gewinnen, beginnt eine vierjährige intensive Ausbildungszeit voller Höhen und Tiefen, voller Freude und Schmerz, Weltenschau und Selbsterkenntnis auf dem Weg zu einem der schönsten Berufe der Welt. 


Schauspielprofessor Ulf Manhenke lässt in seinem im September neu erscheinenden Buch fast einhundert ehemalige und aktuelle Studierende zu Wort kommen: „Was du für den Gang auf die Bühne, dorthin, wo deine Angst ist, brauchst, ist derselbe Mut und dieselbe Wut wie ein Kampfsportler, der durch die Seile in den Ring klettert. Und dir wird ganz plötzlich klar, du hast dich gerade absichtsvoll in eine Situation gebracht, die dir alles erlaubt, nur eins nicht: Zu flüchten.“ 

Der Autor untersucht mit den Studierenden, was es eigentlich bedeutet, Schauspiel zu studieren. Woher kommt die Motivation für diesen Berufswunsch? Was müssen die jungen Schauspielerinnen und Schauspieler während ihrer Ausbildung leisten und was erleben sie dabei? Welche Folgen haben diese hochintensiven Begegnungen mit sich selbst, mit anderen Menschen, mit Spielpartnern und Stückfiguren für ihr weiteres Leben? 
„Ich war raus aus allem Bestehenden, aller Ordnung, allem Gekannten... Ich war auf der Schauspielschule. Ich war dort, weil ich diese unbestimmte Gier nach Leben im Bauch hatte. Ein Kribbeln, das einen auf und davon laufen lässt und auf die Suche nach allem, nach sich selbst und der Welt schickt.“ 
 
"Kein Phönix ohne Asche - Schauspielschule. Faxentempel. Von Sinnenmotten und Eulenspiegeln. Vom Spielen." 

Lychatz-Verlag, Leipzig,

12,95 Euro, 

bestellbar bei Amazon, 

im Online-Buchhandel,

direkt beim Lychatz-Verlag 

und in jedem Buchladen

"Kein Phönix ohne Asche - Schauspielschule. Faxentempel. Von Sinnenmotten und Eulenspiegeln. Vom Spielen." 
 

Lychatz-Verlag, Leipzig,

12,95 Euro, 

bestellbar bei Amazon, 

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direkt beim Lychatz-Verlag 

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