Gesten gestalten - 
Spielräume zwischen Sichtbarkeit und Hörbarkeit

Interdisziplinäres Symposium an der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy"

14. - 16. Januar 2016

 

LICHTsKLANGRÄUME

 

Gesten der Suche und der Überschreitung 

 

Konzertperformance von und mit Studierenden des Instituts für Musikpädagogik,
der Fachrichtungen Dramaturgie, Komposition, Klassischer
Gesang/ Musiktheater, Klavier und Jazz/ Popularmusik der Hochschule
für Musik und Theater Leipzig sowie des Instituts für Kunstpädagogik
der Universität Leipzig

Projektleitung:
Anja-Christin Winkler (Institut für Musikpädagogik, HMT Leipzig)
Prof. Dr. Regine Elzenheimer (FR Dramaturgie, HMT Leipzig)
Verena Landau (Institut für Kunstpädagogik, Universität Leipzig)

Die Konzertperformance LICHTsKLANGRÄUME verwandelt das Hauptgebäude
der HMT Leipzig in einen Raum, der dem Publikum ungewohnte Perspektiven
und neue musikalisch-szenische Erfahrungen eröffnet. In interdisziplinären 
Performances, Installationen und experimentellen Konzerten setzen sich die
Studierenden mit dem Thema Geste auseinander: Gesten entstehen in der 

körperlichen Bewegung, sie überschreiten die Grenzen sprachlicher 

Kommunikation und als Denkfigur birgt die Geste ein kritisch-dynamisches 

Potenzial. Diese Möglichkeiten nutzen die Studierenden, um innerhalb der 

Architektur und der musikalischen Tradition der Hochschule neue Spielräume 

zu suchen: Welchen Gestus vermittelt das 1887 vom Architekten Hugo Licht 

entworfene Gebäude und wie schreiben sich heutige Performer*innen darin ein? 

 

Das Projekt wurde erarbeitet im Rahmen der Seminare „Konzertperformance

Geste“ (Musikpädagogik), „Musik und bildende Kunst“ (Kunstpädagogik)

und „Konzertdramaturgie“ (Dramaturgie). Es wurde begleitet

vom Seminar „Künstlerische Praxis - didaktische Erfahrung“ (Musikpädagogik,

Leitung: Susanne Blumenthal, Konstanze Beyer, Cathleen Wiese).

 

Aufführungen: 15./ 16. Januar 2016, 20.30 Uhr
Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig, Grassistraße 8
Eintritt frei

Symposium “International Comparison of Music Lessons on Video”, 3rd to 5th September 2014

Music lessons from 7 countries

      Music lessons from 7 countries

Project Idea

„I never saw something like that!“ The verbal reaction of a british researcher for music didactics on an international conference upon watching a recording of a German music lesson. This exclamation leads to the assumption that not only theory languages differ in speaking about the teaching of music, but also the object that is being talked about: praxis and cultures of music teaching. These practices and the concerning discourse are the objects of the research project. The use of video as a central method of investigation in this setting shows to be of good use as it makes a big field of aspects of music teaching visible. The main questions are: Is music teaching different in different countries and cultures? What is common and what is different? Goal of the symposium is the finding of a foundation for internationally applicable theories of music teaching.

 

Contact 

If you would like to support our project or have further questions, please feel free to contact the project manager, Prof. Dr. Christopher Wallbaum under the following eMail-adress:
international-comparison-of-music-lessons-on-video@hmt-leipzig.de