Fragen und Antworten

Wir haben häufige gestellte Fragen zum Mentoring-Programm zusammen gestellt. Bei weiteren Fragen - kontaktieren Sie uns gern!

Die Bewerbung

Wer kann sich bewerben und warum kann ich mich als Schauspiel- oder
Lehramt-Student_in nicht bewerben?


Prinzipiell können sich alle eingeschriebenen Studierenden der HMT Leipzig bewerben. Allerdings gibt es zwei Ausnahmen: Schauspiel und Lehramt.

Das Schauspielstudium an der HMT Leipzig ist ein Intensivstudiengang, womit der Workload wesentlich höher liegt als bei anderen Studiengängen. Zeitfenster für die Teilnahme am Mentoring-Programm sind hier nicht ausreichend gegeben. 
Das Berufsbild aller Lehramt-Studierende ist in seinen Rahmenbedingungen vergleichbar. Während des Referendariats begleiten Tutor_innen den Berufseinstieg und können helfen Berufsunsicherheiten abzubauen.

 

Was muss ich bei der Bewerbung einreichen?

Die Bewerbung ist einfach: Sie besteht nur aus einem Bewerbungsformular. Neben den persönlichen Daten wollen wir gerne wissen, warum Sie am Mentoring-Programm teilnehmen möchten und was Sie sich davon erwarten.

 

Wann ist der Bewerbungszeitraum?

Ein Mentoring-Durchgang startet jeweils zum Wintersemester und läuft über zwei Semester. Die aktuelle Bewerbungsfrist endet am 22. Oktober 2017.

Welche Kriterien gibt es für die Aufnahme in das Programm?

Der erste Schritt ist, dass Sie Ihre Motivation und Ihre Ziele im Bewerbungsformular möglichst konkret darlegen. Der zweite Schritt ist das Auswahlgespräch mit den beiden Koordinatorinnen von m-Arts. Das Wichtigste dabei: Überzeugen Sie uns, was Ihre Ziele sind und wie Sie diese mithilfe des Mentoring-Programms umsetzen können.

 

Was bedeutet Berufsbefähigung?

Die Studierenden erhalten durch die Ausbildung an der HMT Leipzig die Fähigkeit, ihren Beruf künstlerisch auszuüben. Die Spezifika der Ausbildung beinhaltet jedoch weniger Kenntnisse zu alltagspraktischen Bereichen wie Rechte, Steuern und Versicherungen und den Aufbau eines Netzwerks. Berufsbefähigung bedeutet nicht nur das Studium zielgerichtet zu absolvieren, sondern auch als Dienstleister_in erfolgreich am Markt teilnehmen zu können (Employability).

Die Mentoring-Beziehung

Wie finde ich eine Mentorin oder einen Mentor?

Es besteht bereits ein Pool an Mentor_innen. Studierende können gerne eigene Vorschläge einbringen. Im Bewerbungsgespräch wird ein erstes Profiling erstellt, um zu prüfen, aus welchem Bereich idealerweise die oder der Mentor_in kommen sollte. Die Akquise und Ansprache der Mentor_innen verläuft in der Regel über die Koordinatorinnen.

Wie gestalte ich eine Mentoring-Beziehung?

In der Einführungsveranstaltung wird dieses Thema intensiv behandelt.

Was ist ein Tandem?

Im Kontext des Mentoring versteht sich das Tandem als 1:1 Mentoring. Es gibt allerdings verschiedene Formen der Kooperation. Zum Beispiel: Trio (1 Mentor_in, 2 Mentee), Crossmentoring (Partner kommen aus unterschiedlichen Branchen), Gruppenmentoring (Mentor_in betreut eine Gruppe von Mentee).

Woher weiß ich, dass meine Mentorin/mein Mentor zu mir passt?

Das Matching gibt meist schon beim ersten Treffen Aufschluss darüber, ob die Mentoringbeziehung passen könnte oder nicht. Bei Unsicherheit kann eine Probezeit vereinbart werden.

Was, wenn ich mich mit meiner Mentorin/meinem Mentor nicht zurecht
komme?

Für den Fall, dass die Mentoringschaft nicht passt oder nach einer bestimmten Zeit unzureichend verläuft, sind Nina Stoffers und Carmen Thiel umgehend zu informieren. Es wird dann schnell nach einer neuen Mentorin oder einem neuen Mentor gesucht.

Muss meine Mentorin/mein Mentor aus Leipzig kommen?

Die räumliche Nähe empfiehlt sich, weil die Erreichbarkeit unproblematischer ist. Falls aber die/der Mentee regelmäßig in einer anderen Stadt ist und eine_n Wunschmentor_in gefunden hat, ist das kein Problem. Reisekosten für den/die Mentor_in können ggf. übernommen werden.

Die Workshops

Was passiert, wenn ich nicht zu den Workshops kommen kann?

Hier ist Prioritätensetzung gefragt, denn die Workshops sind verbindlicher Baustein des Mentoring-Programms. Wenn unausweichliche Termine gesetzt sind, suchen wir im Einzelfall nach einer Lösung. Wer allerdings zu häufig nicht teilnehmen kann, gefährdet für sich das Ziel des Mentoring und kann aus dem Programm ausgeschlossen werden. In diesem Fall kann kein Zertifikat zur erfolgreichen Teilnahme ausgestellt werden. 

Kann ich am Workshop oder Netzwerk-Treffen teilnehmen,
wenn ich kein Mentee bin?

Die Workshop-Referent_innen müssen die Teilnehmerzahl begrenzen, damit die Effizienz der Inhaltsvermittlung gewährleitet ist. Es ist aber immer möglich, bei den Koordinatorinnen nachzufragen, ob ein Platz frei ist.
Grundsätzlich stehen die Netzwerk-Treffen und Stammtische allen Interessierten offen!

KONTAKT

Nina Stoffers und Carmen M. Thiel

 

Grassistraße 8

04107 Leipzig

Zimmer 107
Hauspostfach 047

 

mentoring@hmt-leipzig.de

 

+49 341 2144 628