DFG-Projekt

"Systemische Körper? Kulturelle und politische Konstruktionen des Schauspielers in schauspielmethodischen Programmen Deutschlands 1945 - 1989"

Drittmittelprojekt, gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)

zur Aufarbeitung deutsch-deutscher Geschichte aus theater- und kulturwissenschaftlicher Perspektive anhand der Unterschiede zwischen sowie Differenzen und Veränderungen innerhalb staatlicher schauspielmethodischer Programme in Deutschland nach 1945.

 

Der in den unterschiedlichen Programmen und in verschiedenen historischen Momenten projektierte ideale Schauspieler wird in dieser Studie zum Gegenstand einer Archäologie für im Körper sich materialisierende und beständig transformierende Kulturtechniken: Ausgehend von den schauspielmethodischen Institutionen in den vier Sektoren bzw. Besatzungszonen nach 1945, sollen mittels spezifischer Beispiele die Entwicklungen unterschiedlicher schauspielmethodischer Ansätze und kultureller Konstruktionen des Schauspielers in Deutschland vergleichend und in Wechselwirkung mit Prozessen gesellschaftlichen und politischen Wandels bis hin zur Wendezeit (1989/90) untersucht werden.

Projektbeschreibung

Kurzdarstellung [32.9KB/pdf]

Symposium 2010

Flyer [156.4KB/pdf]
Programm [12.9KB/pdf]

Projektleitung

Prof. Dr. Anja Klöck

anja.kloeck@hmt-leipzig.de

Kontakt

Postanschrift:
DFG-Projekt "Systemische Körper?“
Schauspielinstitut  "Hans Otto"
Hochschule für Musik und Theater
Postfach 100809

04008 Leipzig

 

Besucheranschrift:
Dittrichring 21

(Raum 3.30)

04105 Leipzig

 

++49 341 2144 928

wissenschaftliche und studentische Hilfskräfte

Fiona Ebner
Katja Fischer

Cynthia Friedrichs

Anna Volkland

ehemalige Mitarbeiterinnen

Dr. Nic Leonhardt

Heide Lazarus, M.A.

Joe Paul Kienast, M.A.