Sonntag, 01.06.2014

Sonntag, 01.06.2014

Ein Tag mit Begegnungen und Musik 

 

Am 1. Juni  feierte unsere Fachrichtung Dirigieren/Korrepetition  ihren 40. Geburtstag. Ausser den Kollegen und Studierenden kamen zahlreiche Gäste, zum Teil von weither angereist, um diesen Tag mit uns zu verbringen. Unter den Gästen waren natürlich Absolventen und ehemalige Kollegen, aber auch viele Freunde, Wegbegleiter und Musikliebhaber. 

Auftakt dieses durchweg gelungenen Tages war der Duo-Wettbewerb Clara-Schumann für die Studierenden der Fachrichtung. Unser besonderer Dank gilt dem Soroptimist Club Leipzig , der die Preisgelder gestiftet hat. Ziel des Wettbewerbes war, sich mit den beiden Schwerpunkten der Ausbildung, nämlich vokal und instrumental, zu präsentieren. Hierfür galt es, ein ca. 15-minütiges Programm freier Wahl mit sowohl sängerischem als auch instrumentalem Partner zu gestalten. Ein Werk des Programms musste das Werk einer Komponistin sein. 13 Pianisten mit ihren Partnern hatten sich auf den Wettbewerb vorbereitet.. 

Die Jury bestand ausschließlich aus ehemaligen Kollegen:  dem Begründer der FR Prof. Horst Böhm, Prof. Helmut Weese. Prof. Phillip Moll, dem Geiger Prof. Klaus Hertel, dem Cellisten Gregor Nowak vom Clara-und Robert Schumann-Verein und Frau Angelika Kriemig, die den Soroptimist Club Leipzig vertrat. 

Es waren 3 Preise ausgeschrieben. Aufgrund des hohen Niveaus entschlossen sich die Vertreterinnen des Soroptimist Club, noch 2 weitere Anerkennungspreise zu vergeben.

Im Anschluss an den Wettbewerb gab es Zeit für Begegnungen und  Gespräche, in denen unsere Absolventen u.a. von ihrer erfolgreichen Arbeit als Korrepetitoren, Dirigenten und Pädagogen an Opernhäusern und musikalischen Ausbildungsstätten, auch unserer Hochschule, berichteten. 

Am frühen Nachmittag fanden sich dann ehemalige und aktive Kollegen sowie Studierende zu einer Gesprächsrunde zusammen. Vertreten waren sowohl Studierende der „ersten Stunde“, zu denen auch einige Kollegen gehören sowie Ehemalige, die erst vor kurzem die Hochschule verlassen haben. Für jedermann interessant war es, zu erfahren, wie sehr die Fachrichtung die künstlerischen Lebenswege geprägt hat und zu sehen, dass alle in ihrem künstlerischen Beruf bis heute arbeiten und von der umfangreichen und vielfältigen Ausbildung profitieren. 

Für das abendliche „Überraschungskonzert“ war von  Kollegen und Studierenden manch Unerwartetes vorbereitet, besonders interessant dabei auch die Beiträge aus der Heimat unserer ausländischen Studierenden .

Ein gelungenes Fest, was nicht nur den derzeitigen Studierenden unserer FR in Erinnerung bleiben wird.

 

 

Impressionen vom 1. Juni 2014
40 Jahre Fachrichtung Dirigieren/Korrepetition